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  1. DWA-Positionspapier zur Grundstücksentwässerung

    14-05-2012, Dokumententyp: News
    Öffentliche Abwasserkanäle und private Abwasserleitungen müssen dicht sein. Es gilt, Boden und Grundwasser vor Verunreinigungen zu schützen sowie Grundwassereinträge in Abwasserleitungen zu vermeiden. Hierzu müssen angemessene rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Fachgerechte Sanierungen von Abwasserleitungen helfen, den Wert von Immobilien und öffentlichen Infrastrukturen zu erhalten. Der finanzielle Aufwand muss allerdings begrenzt werden. Diese Kernsätze und Thesen enthalten die „Positionen zur Grundstücksentwässerung“, die die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) Anfang Mai im Rahmen der IFAT Entsorga veröffentlicht hat.
  2. Auf Legionellenprüfung vorbereiten

    08-02-2012, Dokumententyp: News
    Entnahmestellen für die Beprobung von Trinkwasser© Minol Die novellierte, seit 1. November 2011 geltende Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sorgt derzeit für Wirbel in der Wohnungswirtschaft. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern müssen das Trinkwasser von 2012 an jährlich auf Legionellen untersuchen lassen. Dazu kommen weitere Melde-, Anzeige-, Informations- und Archivierungspflichten. Wegen des hohen Aufwands zeichnet sich derzeit ab, dass der Gesetzgeber die Novelle erneut überarbeiten und die Erstprüfpflicht sowie den künftigen Prüfturnus auf drei Jahre erweitern wird.
  3. Folgehaftung bei mangelhafter Vorleistung

    27-07-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Die Eigentümer einer Wohnanlage wollen ihre Balkone sanieren lassen. Hierzu erteilen sie Einzelaufträge: U1 und U2 (als Arbeitsgemeinschaft) sollen die alten Beläge aufnehmen und einen Gefälleestrich aufbringen. U3 hat Abdichtungsarbeiten auszuführen, d. h. Schweißbahnen zu verlegen und Wandanschlüsse herzustellen. Wie der Sachverständige später feststellt, hätte zuerst der Estrich aufgebracht und darauf die Bahnen verlegt werden müssen. Tatsächlich geschieht es genau umgekehrt: U3 hat die Abdichtung auf dem Rohbeton der Tragplatten aufgebracht. Erst dann verlegen U1/U2 den Estrich, zum Teil aber mit Gefälle nach innen. Zuletzt kommt darauf ein keramischer Belag. Eindringendes Regenwasser kann deshalb nicht abfließen, es entstehen Risse in den Fugen und Fliesen. Ferner dringt Feuchtigkeit in die angrenzenden Wohnräume ein.
  4. Risse im Innenputz eines Bürogebäudes

    12-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Vier Jahre nach Ablauf der Gewährleistungsfrist treten gleichartige Risse und Putzablösungen in allen Gebäudebereichen auf. Der Bauherr vermutet, dass der Putz insgesamt auf einen nicht ausreichend abgetrockneten Untergrund aufgebracht worden ist. Dieser Mangel sei augenfällig und außerdem ein gravierender Mangel an einem besonders wichtigen Gewerk. Deshalb sei ein der Arglist gleichgestelltes Organisationsverschulden gemäß der Rechtsprechung des BGH (IBR 1992, 131) zu vermuten und der Generalunternehmer verpflichtet, die Vermutung durch entsprechenden Vortrag zur Organisation der Überwachung des Herstellprozesses zu entkräften.
  5. Risse in Reinwasserbehältern einer Trinkwasseraufbereitungsanlage

    05-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer erstellt im Auftrag einer Gemeinde Reinwasserbehälter einer Trinkwasseraufbereitungsanlage aus Ortbeton. Fugen und Risse der Betonwände lässt er mit einem Material verpressen, für das keine Trinkwasserverträglichkeitsbescheinigung vorliegt. Deshalb fordert das Wasserwirtschaftsamt, dass das Trinkwasser nicht mit dem Verpressmaterial in Berührung kommt. Nach einem eingeholten Gutachten kann dies durch eine 2 cm dicke Spritzbetonbeschichtung erreicht werden. Mit dieser Arbeit beauftragt der Bauunternehmer einen Nachunternehmer (NU).
  6. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
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