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Suchergebnisse zu: Rammarbeiten

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  1. Rammungen – wer haftet?

    09-07-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein altes, vorgeschädigtes Fachwerkhaus steht neben einem Baugrundstück, auf dem zur Sicherung der Baugrube Spundbohlen eingerüttelt und gerammt werden sowie eine Trägerbohlwand hergestellt wird. Das Haus wird dabei erheblich beschädigt: Risse jeder Art und Größe, klemmende Türen und Fenster, verschobene Balken und eine Schwächung des Fundaments lassen den Nachbarn den Weg zum Gericht nehmen.
  2. Rammarbeiten für Schäden am Nachbargrundstück ursächlich?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Im Rahmen der Errichtung eines Neubaus beauftragt ein Generalunternehmer eine Tiefbaufirma mit der Erstellung eines Berliner Verbaues, wobei diese 7 m lange Träger in Bohrlöcher einstellt und dann das letzte Stück mit der sog. Kellystange in den Baugrund einrammt. In der Folgezeit treten an einem benachbarten Hausgrundstück Risseschäden auf. Die Eigentümerin führt diese auf die Erschütterungen durch die Rammarbeiten der Tiefbaufirma zurück und verklagt sie auf Schadensersatz in Höhe von 31.805,14 DM. Das Landgericht gibt der Hauseigentümerin recht, wogegen die Tiefbaufirma Berufung einlegt.
  3. Erschütterungen und Risse durch Baumaßnahmen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Durchführung von Baumaßnahmen, insbesondere von Tiefbaumaßnahmen, werden zum Teil lang andauernde und relativ starke Erschütterungen und Schwingungen in den Baugrund eingetragen. Gerade in dicht bebauten, städtischen Gebieten werden so Erschütterungen und Schwingungen durch den Baugrund auf benachbarte Bauwerke übertragen und können dort erhebliche Schäden verursachen.
  4. Rissbildung durch Erschütterungen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    R-Welle Weil im Tief- und Erdbau immer wieder Erschütterungen zu erwarten sind, deren Auswirkungen im Voraus nicht genau beurteilt werden können, wurde im Rahmen von Forschungsarbeiten an der Universität Hannover das Erschütterungspotenzial genauer unter die Lupe genommen. Dabei ist ein Leitfaden für Erschütterungsprognosen entstanden, der den Ingenieurinnen und Ingenieuren eine große Hilfe sein dürfte. [1]
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