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Suchergebnisse zu: Randfixierung

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  1. Abdichtung aus Kunststoffdachbahnen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Befestigung von Kunststoffdachbahnen
    © IFDT Ingenieurbüro für Flachdachtechnik
    Böhl-Iggelheim
    Im Flachdach wurde ab etwa 1960 die PIB-(Polyisobutylen-)Dachdichtungsbahn der damaligen Firma „Schildkröt“ eingesetzt, weil sie Dehnfähigkeit versprach und im Tiefbau bereits erfolgreich eingesetzt worden war. Leider ließ sich die Anwendung in Heißbitumen werkstoffbedingt nicht auf das Dach übertragen, und erst eine unterseitige Kunststoffvlieskaschierung machte die Bahn für das Flachdach in großem Umfang nutzbar. Nachteilig wirkt sich bis heute der als Verlegevereinfachung gedachte vorkonfektionierte Dichtrand aus.
  2. Reparatur- und Sanierung von Abdichtungen mit Kunststoffdachbahnen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Seitliche Dachverschiebung aus fehlender Randfixierung
    © W. Holzapfel
    Kunststoffdachbahnen werden immer einlagig verlegt. Die Akkuratesse bei der Verlegung und die Qualität der Nahtverbindungen sind entscheidend für die Dichtigkeit. Kunststoffdachbahnen sind flexibel, begrenzt elastisch und mit durchweg hoher Wärmedehnung. Ihre Vorzüge können nur genutzt werden, wenn sie möglichst lose oder gleitend verlegt sind. Kautschukbahnen sollen sogar mit Längenzugabe („wellig“) verlegt werden.
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