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Suchergebnisse zu: Rissbreite

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  1. Risse im Estrich dauerhaft verschließen

    15-02-2012, Dokumententyp: News
    Schwindspannungen, Spannungen aufgrund von Temperaturunterschieden, zu frühe Beanspruchung oder nicht fachgerechte Verarbeitung – Gründe für Risse im Estrich gibt es viele. Damit hierdurch am Bodenbelag keine (Spät-)Schäden entstehen, ist es wichtig, Risse und Scheinfugen vor dem Verlegen des Belags ordnungsgemäß zu verschließen. Mit PCI Apogel SH erweitert die PCI Augsburg GmbH ihr Produktprogramm an Injektions- und Gießharzen um ein geruchsarmes Silikat-Gießharz, das Risse sicher und dauerhaft schließt, einfach in der Handhabung ist und schnell erhärtet.
  2. Stahlbetonbauteile und -bauweisen mit erhöhter Rissgefahr

    15-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Einige Bauteile bzw. Bauteilbereiche sind hinsichtlich Rissbildungen besonders gefährdet. Bei diesen Bauteilen oder Bauteilbereichen ist im Vorfeld abzuklären, ob die zu prognostizierenden Rissbildungen in ihrer Breite begrenzt werden können und ob hierfür, z. B. wegen einer besonderen Umweltbelastung des Bauteils, auch eine Notwendigkeit besteht.
  3. Putzerneuerung an einem denkmalgeschützten Altbau

    29-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse nach dem Auftragen des neuen Putzes
    © P. Körber
    Im Fallbeispiel wurde nach dem Abschlagen des Altputzes ein neuer zweilagiger Putz aufgetragen. Die im Altputz vorhandenen, sich deutlich abzeichnenden Risse waren nach dem Abschlagen des Putzes kaum mehr sichtbar, da zuvor keine Kartierung (oder Anzeichnung) der Altrisse vorgenommen worden war.
  4. Risse durch Absenkung der Kragplatte

    03-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbreite bis 10 mm
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Gewerbehalle handelt es sich um einen 2008 fertiggestellten Produktions- und Verwaltungsbau bestehend aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss, welches als Galeriegeschoss im südlichen Bereich der Halle angeordnet wurde und lediglich ca. 1/3 der Grundfläche einnimmt. 2/3 der Grundfläche des Erdgeschosses erstrecken sich bis unter das Dach, um Hochregallager aufnehmen zu können. Die Decke über Erdgeschoss kragt nach Norden hin in die Halle hinein aus.
  5. Beurteilung und Bewertung von Rissschäden durch Erschütterungen und Schwingungen

    25-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wenn in einem Bauteil bereits ein nahezu kritischer Spannungszustand entstanden ist, genügt eine geringe Zusatzbelastung (Temperatur, Erschütterungen etc.), um einen neuen Riss vorzeitig auszulösen. Vorzeitig deshalb, weil er ohne Zusatzbelastung infolge des langsam fortschreitenden Alterungsprozesses eines Bauwerks zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten wäre.
  6. Risse in Innenraumwänden durch Deckendurchbiegung

    20-10-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-42-04-09s
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um ein 2004 fertiggestelltes, freistehendes Einfamilienhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss und einem ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller aus Stahlbeton, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in Holzbauweise errichtet. Das Pultdach ist mittels Metallbahnen gedeckt. Die Dachuntersicht besteht aus einer Trockenbauverkleidung.
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