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Suchergebnisse zu: Schüttung

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  1. Detailschäden an Flachdächern

    28-05-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schaden Flachdach
    © J. Lech
    Bereits bei der Planung sind eine Vielzahl von Detaillösungen (wie Dachrand und Wandanschlüsse, Anschlüsse an Dachluken, höher liegende Bauteile, die Eindichtung von Dachdurchbrüchen wie Kaminen, Lüftern, Lichtkuppeln, etc.) zu erfassen und gemäß den Vorgaben der geltenden Normen und Richtlinien (z. B. DIN 18531 – Dachdichtungsarbeiten, DIN 1055 – Lastannahmen im Hochbau) in einem Leistungsverzeichnis ausreichend zu beschreiben. Denn die Planung und die Ausführung der Dachdetails entscheiden unmittelbar über eine erfolgreiche Abdichtungslösung.
  2. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  3. Dachbegrünungen immer öfters hart am Wind

    11-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Winderosion© Optigrün Der Klimawandel und die damit verbundenen Änderungen der Winde geht auch an der Dachbegrünung nicht spurlos vorbei. Die Frage nach der „Windsogsicherung“ der Dachbegrünung muss nun häufiger gestellt werden. Die notwendige Auflast zur Lagesicherung der Dachabdichtung wird nach der DIN 1055-4 berechnet. Die Dachbegrünung wird in diesen Fällen nur statisch als ein massebringenden Körper zur Sicherung der Abdichtung gesehen. Darüber hinaus muss die Begrünung an sich aber auch „verwehsicher“ sein, damit sie durch Wind nicht abgetragen (= verweht) werden kann.
  4. Feuchtigkeitsschutz durch Dränage (DIN 4095)

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Absickerndes Wasser staut sich
    © U. Morchutt
    Abdichtungen von erdberührten Bauteilen gemäß DIN 18195 müssen des Öfteren mit Dränmaßnahmen nach DIN 4095 verbunden werden. Denn nur so können hydrostatisch drückende Wasseransammlungen und deren Folgen, also schwer lokalisierbare Feuchte- und Nässeschäden an den Innenseiten der Außenwände, vorbeugend verhindert werden.
  5. Holzzerstörende Pilze

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Holzzerstörende Pilze
    © NovaBiotec Dr. Fechter GmbH
    Bauholzpilze wachsen, wie der Name schon sagt, auf Holz und anderen organischen Materialien. Einige von ihnen sind aber auch in der Lage, Mauerwerk, Fußbodenschüttungen u. Ä. zu durchwachsen, sodass ihr Vorkommen nicht auf das Holz beschränkt sein muss. Die Voraussetzung für einen Befall von Bauhölzern mit Schwammpilzen ist eine regelmäßige Feuchtigkeitszufuhr.
  6. Rissbildung in Betonfertigteilwänden

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse in Betonfertigteilen
    © J. Gänßmantel
    An Wandoberflächen eines Legehennenstalls in Niedersachsen, die im Jahre 2003 aus Betonfertigteilwänden erstellt worden waren, waren innen- wie außenseitig bereits kurze Zeit nach Aufbau und Inbetriebnahme unterschiedliche Rissbildungen aufgetreten.
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