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Suchergebnisse zu: Schichtstärke

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  1. Korrosionsschäden an einer Rohrbrücke aus Stahl in einer Chemiefabrik

    19-04-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Korrosionsschäden an einer Stahlrohrbrücke
    © J. Faßbender
    Die Beauftragung zur Begutachtung einer Rohrbrücke innerhalb eines Chemiewerks wurde im Jahr 2010 erteilt. Das zu begutachtende Bauwerk war eine Rohrbrücke, Baujahr Anfang 1979, welche als Stahlkonstruktion aus Walzmaterialien verschiedenster Abmessungen hergestellt ist. Als Walzstahl versteht man Trägerprofile, Flach – und Winkelstähle sowie Bleche in verschiedenen Stärken.
  2. Betonsanierung fix gemacht

    03-06-2011, Dokumententyp: News
    Die Instandsetzung von Betonschäden im Bereich von Balkonen, Deckenrändern, Stützen, Riegel etc. im Fassadenbereich ist eine Alltagsaufgabe. Wer sie prompt und schnell an nur einem Tag mit einem einzigen Produkt bewältigen kann hat den besten Preis und den Auftrag. Möglich macht das der Betonreparaturmörtel Betofix RM von der Remmers Baustofftechnik. Das Produkt beinhaltet Korrosionsschutz durch Vergütung mit Rostschutz M, Haftbrücke, Grob- und Feinmörtel.
  3. Risse im Gussasphaltboden einer Lagerhalle

    17-06-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Bauherr B beauftragt den Unternehmer U in einer Lagerhalle 30 mm starken Hartgussasphalt für Gabelstaplerverkehr zu verlegen. U führt die Arbeiten aus. Nach kurzer Nutzung der Halle rügt B Risse im Hallenboden. U besichtigt mit B die Risse, beseitigt diese aber trotz Mahnung und Fristsetzung nicht. B verklagt U nach Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens auf Zahlung von 236.215 DM. Er rügt außer den Rissen, dass die vereinbarte Schichtstärke des Asphalts nicht eingehalten sei. B meint, zur Mängelbeseitigung müsse der Boden vollständig erneuert werden. Das OLG hält die Klage für unbegründet, weil es ausreiche, die Risse zu verpressen. Die dafür anfallenden Kosten mache B jedoch nicht geltend. Infolge der zu geringen Schichtstärke reiße der Boden zwar schneller. Auch insoweit sei aber ein Verpressen der Risse ausreichend.
  4. Rissüberbrückende Beschichtungen - Eigenschaften und Merkmale

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Durch geeignete Beschichtungssysteme und Armierungen ist die Überarbeitung gerissener Oberflächen (Substrate) in wirtschaftlich vertretbarer Weise möglich. In vielen Praxisfällen kann eine kostenintensivere Beseitigung der mangelbehafteten Oberfläche z. B. durch Abschlagen und Neuverputzen bei noch tragfähigen Putzschichten vermieden werden.
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