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"der bauschaden"

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Bauschäden fachgerecht sanieren

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  1. der bauschaden: Ausgabe Oktober/November 2016

    25-03-2015
  2. In 10 Schritten vom defekten zum funktionierenden Flachdach

    26-04-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    13-17-02-08_xs
    © J. Lech
    Dachsanierungen dienen der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Daches. Dies bedarf im ersten Schritt einer genauen Analyse der zu sanierenden Bereiche. Schritt für Schritt ist das vorhandene Dach zu prüfen, zu bewerten und die Entscheidung zu treffen, ob und wie dieses saniert werden kann. Mit einer genauen Planung gelangt man dabei nicht nur sicherer, sondern auch schneller zur richtigen Lösung. Die nachfolgend aufgeführten Schritte vom schadhaften zum funktionsfähigen Dach sollen dabei als roter Faden dienen.
  3. Wie lange hält ein Flachdach und was kostet es?

    19-12-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Hochwertiger Dachaufbau
    © J. Lech
    So unterschiedlich Flachdächer sein können (in der Konstruktion, der Qualität der verwendeten Materialien, den Leistungen der Ausführenden), so unterschiedlich und vielzählig wären die möglichen Antworten auf diese Frage. Anhand der folgenden beiden Beispiele soll dieser Sachverhalt (bei gleichem Objekt und gleicher Schichtenfolge, jedoch mit unterschiedlichem Dachaufbau) genauer erläutert werden.
  4. Entwässern, befestigen, warten – Schäden durch Wasser im und auf dem Flachdach

    25-10-2012, Dokumententyp: Schadensfall
    Irreversible Faltenbildung der PVC-Dachabdichtung
    © J. Lech
    Belastungen für Flachdächer entstehen nicht nur durch die Nutzung eines Gebäudes (mechanische und Feuchtebelastung), sondern auch durch Wasserbestand, Windlasten, Wartungsarbeiten etc. Da Flachdächer i. d. R. frei bewittert sind, sollte v. a. Niederschlagswasser auf dem kürzesten und schnellsten Weg in die Entwässerungseinrichtung abgeleitet werden.
  5. Risse durch Grundwasserabsenkung infolge Baumbestands

    15-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abriss Mauerwerk Garage von Giebelmauerwerk Wohnhaus
    © M. Gerold
    Auf dem begutachteten Anwesen wurde 1987/1988 ein eineinhalbgeschossiges, voll unterkellertes Wohngebäude in Massivbauweise erbaut. Die Kellerwände wurden in Stahlbeton ausgeführt und auf Streifenfundamente gegründet. Für die 15 cm dicke Bodenplatte war gemäß Ausführungszeichnung empfohlen, im oberen Drittel eine Matte Q 131 einzulegen. Der Eigentümer sagte nach Rücksprache mit seinem damaligen Architekten aus, dass die empfohlene Bewehrung seinerzeit auch eingebaut wurde.
  6. Rissursachen bei Putzen

    01-04-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung im Bereich einer Leibungsecke
    © K.-H. Voggenreiter
    Die Ursachen für Rissbildungen in Putzen können sehr vielfältig sein. Oft überlagern sich eine oder mehrere Ursachen oder treten bei der Entstehung des Risses gleichzeitig auf. Meistens führen Planungsfehler, Materialfehler und/oder Verarbeitungsfehler zu Schäden. Zur Vermeidung von Rissen in Putzen ist die Kenntnis der Materialeigenschaften der Baustoffe unerlässlich.
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