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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Suchergebnisse zu: Setzungsschäden

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  1. der bauschaden: Ausgabe Oktober 2015

    25-03-2015
  2. der bauschaden: Ausgabe Oktober 2013

    18-10-2013
  3. Schadensersatzansprüche von Mietern bei Schäden durch Tiefbauarbeiten

    23-08-2011, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes, das in gemieteten Ladenräumen betrieben wird, verlangt von dem unmittelbar an die Giebelwand des Geschäfts anbauenden Eigentümer Schadensersatz. Durch die Unterfangung seien Risse (auch) im Verkaufsbereich entstanden, deren Sanierung nicht nur Kosten, sondern zudem Umsatzeinbußen zur Folge hatten. Der in Anspruch genommene Bauherr verweigert – nach Ansicht des Erstgerichts rechtens – jede Ersatzleistung.
  4. Schwere Setzungsschäden an einem Wohnhaus durch dem Baugrund nicht angepasste Statik

    27-07-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Sanierung des Schadens mit Unterfangung
    © I. Lindemann
    Nach dem Kauf eines bereits genutzten massiven Einfamilienhauses (Baujahr 1996/1997) stellten die neuen Eigentümer bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2008 erhebliche Risse (im cm-Bereich) im Wand-/Deckenbereich des Kellers und im Estrich des Kellerbodens fest. Daneben fielen ihnen eine Absenkung der Erdgeschossdecke in der Nordostecke des Wohnzimmers (Absenkung bis zu 5 cm) und diverse Risse in den Wänden des Erd- und Dachgeschosses auf.
  5. Risse durch Erschütterungen und Schwingungen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ausbreitung der Erschütterung im Baugrund
    © K.-H. Voggenreiter
    Rissbildungen können durch fremde Einwirkungen in Form von Erschütterungen oder Schwingungen ausgelöst werden. Diese Einwirkungen stellen immer einen unplanmäßigen Lastangriff auf ein Bauwerk dar, der bei der Planung eines Gebäudes i. d. R. nicht berücksichtigt wurde und den man bei einer bestimmungsgemäßen Nutzung eines Gebäudes auch nicht erwarten konnte.
  6. Besteht Prüfungspflicht des Unternehmers bei Bodenaustauschmaßnahmen?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Bauherr hat sein Haus auf sandigem Grund gebaut und hierfür Ausgleichmaßnahmen beauftragt. Um dem morastigen Baugrund seines Grundstücks eine höhere Tragkraft zu geben, beauftragte er den Erdbauunternehmer, den Boden unter der geplanten Baugrubensohle fast 4 m tief auszuheben und durch Sand zu ersetzen. Das hat der Erdbauunternehmer auch getan, dabei aber den Sand nicht fachkundig verdichtet. Es kommt deshalb zu gravierenden Setzungsschäden über 130.000,00 Euro. Der Bauherr nimmt – neben dem Erdbauunternehmer – auch den Rohbauunternehmer in Anspruch. Der wehrt sich vehement, aber ohne Erfolg.
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