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  1. Tücken bei Gebäudeabbrüchen durch unzureichende Beweissicherung an nachbarlichen Bauwerken

    18-03-2013, Dokumententyp: News
    Tücken bei Gebäudeabbrüchen
    © GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
    Maßnahmen des Stadtumbaus zur Beseitigung städtebaulicher Missstände sind oftmals mit Abbrüchen von Bauwerken verbunden. Beeinträchtigungen der nachbarlichen Gebäude sind dabei zu vermeiden. Aber auch bauliche Anlagen wie Stützmauern, Einfriedungen und Tore sind gefährdet. Erschütterungen, Baugrundentlastungen, Wassereintrag, geringerer Wärmschutz, Lärm und Schmutz sind nur einige der möglichen Einflussgrößen. Risse und Verschmutzungen an Dach und Fassaden, Schieflagen der Bauwerke, Brüche an Grundleitungen, Feuchtschäden an Kellerwänden und Fassaden können die Folge sein.
  2. Frost - Gefahr für wasserführende Leitungen

    30-01-2013, Dokumententyp: News


    Leitungswasserschäden treten etwa sechs Mal häufiger auf als Feuerschäden: Rund 1,5 Millionen Mal im Jahr wird alleine den Versicherern ein Wasserschaden gemeldet. „Frost steht dabei ganz oben auf der Verursacherliste“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Das IFS zeigt, wo besondere Gefahren drohen, und hat dazu eine Wintercheckliste für wasserführende Leitungen in beheizten und unbeheizten Gebäuden entwickelt (www.ifs-kiel.de/08_titel/2012/IFS_Frostcheck.pdf).
  3. Kommunen brauchen 53 Mrd. EUR zum Abbau von Barrieren

    24-01-2013, Dokumententyp: News


    Der demographische Wandel ist für deutsche Kommunen, kommunale Unternehmen und soziale Organisationen eine der großen Herausforderungen der Zukunft: Bis 2030 müssen sie 53 Mrd. EUR für den Abbau von Barrieren in der Infrastruktur investieren. Dies geht aus der Studie "Altengerechter Umbau der Infrastruktur: Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden" hervor, die das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW erstellt hat.
  4. KfW weitet 2012 die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden aus

    03-01-2012, Dokumententyp: News
    Die KfW Bankengruppe weitet 2012 nach eigenen Angaben die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden aus. Mit dem neuen Förderstandard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ wird eine vereinfachte Förderung für denkmalgeschützte und darüber hinaus für besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingeführt. Damit werde den besonderen Herausforderungen, die ein energetischer Umbau z. B. bei einer historisch oder architektonisch besonders wertvollen Fassade mit sich bringt, Rechnung getragen.
  5. Beispiel zur alternativen Abdichtung bei der Neugestaltung historischer Bausubstanz

    30-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Mit dem Umbau des Bamberger Getreidespeichers, einem 1917/1918 erbauten ehemaligen Lagerhaus, wurde eine Gesamt-Nutzfläche von 3600 m² geschaffen. Das vor der Sanierung bereits vom Abbruch bedrohte Gebäude dient jetzt als Gewerbezentrum für verschiedene Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

     

  6. Planung der Abdichtung bei der Altbausanierung

    24-11-2011, Dokumententyp: Rechtliches
    Das Kammergericht Berlin hatte sich mit einem Schadensfall zu befassen, in welchem im Bereich des Souterrains eines ca. 100 Jahre alten Gebäudes Wohnraum neu geschaffen worden war. Nach Beendigung der Umbauarbeiten trat im Bereich des neu geschaffenen Wohnraums Feuchtigkeit ein.
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