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Suchergebnisse zu: Umsatzsteuer

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  1. Schwarzbuch Bau 2012 vorgestellt

    30-04-2012, Dokumententyp: News
    „Trotz der überraschend positiven Konjunkturentwicklung im vergangenen Jahr haben wir viele offene Baustellen, die einer weiteren gedeihlichen Entwicklung unserer Branche und damit auch der deutschen Volkswirtschaft entgegenstehen. Diese haben wir in der aktuellen Fassung unseres Schwarzbuches Bau zusammengetragen.“ So der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, anlässlich der Frühjahrspressekonferenz seines Verbandes am 25. April in Berlin.
  2. Baugewerbe begrüßt aktuelles BFH-Urteil zur Umsatzsteuer

    17-02-2012, Dokumententyp: News

    BFH-Urteil

    © A. Jahn / FVHG

    Kommunen müssen Umsatzsteuer zahlen
    „Dieses Urteil bringt eine Trendumkehr: Seit vielen Jahren fordern wir, dass Unternehmen, die im Besitz von Städten und Gemeinden sind, Umsatzsteuer bezahlen müssen. Denn bisher haben diese Unternehmen aufgrund der Tatsache, dass sie nicht umsatzsteuerpflichtig sind, einen Wettbewerbsvorteil von knapp 20 %.
  3. Gewährleistung bei Ohne-Rechnung-Geschäften

    30-08-2011, Dokumententyp: Rechtliches
    Die hohe Belastung von Dienst- und Werkleistungen mit öffentlichen Abgaben führt private Auftraggeber und deren Auftragnehmer oft in Versuchung. Wer kennt nicht die Frage „Brauchen Sie eine Rechnung?“. Nach Schätzungen im Jahr 2006 soll die Schattenwirtschaft insgesamt einen Anteil von 14,7 % des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland haben.
  4. BGH ändert Rechtsprechung zur Berechnung eines Schadensersatzanspruches wegen eines Baumangels

    27-07-2010, Dokumententyp: News
    Der u. a. für das Baurecht zuständige VII. Zivilsenat hat neue Grundsätze aufgestellt, nach denen ein Schadensersatzanspruch wegen eines Baumangels zu berechnen ist.
    Der Beklagte errichtete im Auftrag der Kläger ein Einfamilienhaus. Es waren Mängel vorhanden, die der Beklagte trotz Aufforderung mit Fristsetzung nicht beseitigte. Für die Beseitigung der Mängel sind Aufwendungen in Höhe von 9.405,- € netto erforderlich. Die Parteien haben darüber gestritten, ob der Kläger als Schadensersatz, über den er frei verfügen kann und den er nicht zur Mängelbeseitigung verwenden muss, auch die Umsatzsteuer auf diesen Betrag verlangen kann, wenn er die Mängel noch nicht beseitigt hat.
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