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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Unterfangung

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  1. Risse durch Grundwasserabsenkung infolge Baumbestands

    15-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abriss Mauerwerk Garage von Giebelmauerwerk Wohnhaus
    © M. Gerold
    Auf dem begutachteten Anwesen wurde 1987/1988 ein eineinhalbgeschossiges, voll unterkellertes Wohngebäude in Massivbauweise erbaut. Die Kellerwände wurden in Stahlbeton ausgeführt und auf Streifenfundamente gegründet. Für die 15 cm dicke Bodenplatte war gemäß Ausführungszeichnung empfohlen, im oberen Drittel eine Matte Q 131 einzulegen. Der Eigentümer sagte nach Rücksprache mit seinem damaligen Architekten aus, dass die empfohlene Bewehrung seinerzeit auch eingebaut wurde.
  2. Schadensersatzansprüche von Mietern bei Schäden durch Tiefbauarbeiten

    23-08-2011, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes, das in gemieteten Ladenräumen betrieben wird, verlangt von dem unmittelbar an die Giebelwand des Geschäfts anbauenden Eigentümer Schadensersatz. Durch die Unterfangung seien Risse (auch) im Verkaufsbereich entstanden, deren Sanierung nicht nur Kosten, sondern zudem Umsatzeinbußen zur Folge hatten. Der in Anspruch genommene Bauherr verweigert – nach Ansicht des Erstgerichts rechtens – jede Ersatzleistung.
  3. Schwere Setzungsschäden an einem Wohnhaus durch dem Baugrund nicht angepasste Statik

    27-07-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Sanierung des Schadens mit Unterfangung
    © I. Lindemann
    Nach dem Kauf eines bereits genutzten massiven Einfamilienhauses (Baujahr 1996/1997) stellten die neuen Eigentümer bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2008 erhebliche Risse (im cm-Bereich) im Wand-/Deckenbereich des Kellers und im Estrich des Kellerbodens fest. Daneben fielen ihnen eine Absenkung der Erdgeschossdecke in der Nordostecke des Wohnzimmers (Absenkung bis zu 5 cm) und diverse Risse in den Wänden des Erd- und Dachgeschosses auf.
  4. Risse durch Baugrundverformungen

    26-01-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-04-01-03_xs
    © M. Gerold
    Bei dem zu untersuchenden Anwesen (vgl. Abb. 1) handelt es sich um einen zweigeschossigen Massivbau mit Holzbalkendecken und Satteldach (Abb. 2). Das Gebäude ist traufständig zur Straße hin angeordnet und liegt an einer Einmündung einer weiteren Straße. Es gliedert sich durch Ecklisenen, Stockwerkgesims und Zahnschnittfries entlang der Traufen. Der Haupteingang ist durch drei pilastergerahmte Türöffnungen gestaltet.
  5. Mechanische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Für die mechanischen Horizontalsperren gilt grundsätzlich, dass die Standsicherheit des Bauteiles während und nach der Durchführung der Maßnahmen gewährleistet sein muss. Weiterhin müssen Hohlräume, die infolge der Arbeiten entstanden sind, kraftschlüssig verschlossen werden.
  6. Hohlstellen und Risse im bauzeitlichen Bestand

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse im bauzeitlichen Bestand
    © J. Gänßmantel
    Die Firma G.-U. hat als Generalunternehmer (im Folgenden GU) die Instandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes in Berlin ausgeführt. Die Arbeiten an den Außenfassaden wurden an einen Fachbetrieb für Putz- und Stuckarbeiten vergeben (im Folgenden Handwerker). Die Bauherrschaft bemängelte nach der Schlussabnahme die Qualität der vom Handwerker instandgesetzten Außenputzfassaden. {JCSBOT SUBSCRIPTION=1,4}
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