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Suchergebnisse zu: Verfärbung

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  1. Porta Nigra - Gipskrusten und Retusche schädigen Steinsubstanz

    19-11-2014, Dokumententyp: News
    Porta Nigra
    Foto: © Institut für Steinkonservierung e. V.
    Für die Zukunft der Porta Nigra muss man nicht schwarzsehen. „Wir haben verschiedene Arten von Schmutzkrusten, Verfärbungen, Beschichtungen und Retusche an der Fassade identifiziert. Deshalb muss das Schadenspotenzial der Oberfläche einzeln bewertet und ein differenziertes Handlungs-Konzept entwickelt werden. Fest steht: Gipskrusten müssen bei der anstehenden Restaurierung entfernt und die Retuschen stark reduziert werden, da sie die Steinsubstanz stark schädigen. Das Äußere der Porta Nigra wird sich nur gering verändern“, sagte am 17. November Dr. Michael Auras vom Institut für Steinkonservierung (IfS) in Mainz bei einer Tagung, bei der die Ergebnisse einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Analyse der Schmutzkrusten und des Sandsteins vorgestellt wurden. Zudem lasse eine neue und erstmals angewendete Ultraschallmesstechnik erfolgreich Rückschlüsse auf den Verwitterungszustand der Sandsteine zu.
  2. Detailschäden an Flachdächern

    28-05-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schaden Flachdach
    © J. Lech
    Bereits bei der Planung sind eine Vielzahl von Detaillösungen (wie Dachrand und Wandanschlüsse, Anschlüsse an Dachluken, höher liegende Bauteile, die Eindichtung von Dachdurchbrüchen wie Kaminen, Lüftern, Lichtkuppeln, etc.) zu erfassen und gemäß den Vorgaben der geltenden Normen und Richtlinien (z. B. DIN 18531 – Dachdichtungsarbeiten, DIN 1055 – Lastannahmen im Hochbau) in einem Leistungsverzeichnis ausreichend zu beschreiben. Denn die Planung und die Ausführung der Dachdetails entscheiden unmittelbar über eine erfolgreiche Abdichtungslösung.
  3. In 10 Schritten vom defekten zum funktionierenden Flachdach

    26-04-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    13-17-02-08_xs
    © J. Lech
    Dachsanierungen dienen der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Daches. Dies bedarf im ersten Schritt einer genauen Analyse der zu sanierenden Bereiche. Schritt für Schritt ist das vorhandene Dach zu prüfen, zu bewerten und die Entscheidung zu treffen, ob und wie dieses saniert werden kann. Mit einer genauen Planung gelangt man dabei nicht nur sicherer, sondern auch schneller zur richtigen Lösung. Die nachfolgend aufgeführten Schritte vom schadhaften zum funktionsfähigen Dach sollen dabei als roter Faden dienen.
  4. Schimmelpilzbefall an einem neuen Dachstuhl aus getrocknetem Bauholz mit Unterdachbahn

    20-03-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Befall des Splintholzes am Dachvorsprung
    © B. Hammes
    Im Winter 2011/2012 gab es relativ häufig Beanstandungen wegen Schimmelpilzbefalls an neu errichteten Dachstühlen aus getrocknetem Bauholz mit einer Unterdachbahn als außenseitigem Abschluss. Auch bei dem hier betrachteten Neubau war das nachweislich getrocknete Bauholz des Dachstuhls von Wohnhaus und Garage sowohl im Raum als auch am Dachvorsprung in unterschiedlicher Intensität mit Schimmelpilzen befallen.
  5. Umweltfreundliche Wärmedämm-Verbundsysteme für Bestandsbauten

    10-12-2012, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Der Trend bei Neubauten geht zunehmend zum Passiv- beziehungsweise Plusenergiehaus. Allerdings gibt es in Deutschland auch einen großen Teil an bereits bestehenden, sanierungsbedürftigen Wohngebäuden. Konkret rechnet man in den nächsten 20 Jahren bei fast der Hälfte aller deutschen Wohnhäuser mit energetischem Sanierungsbedarf. Bei einem Bestand von rund 40,2 Millionen Wohnungen entspräche das einer Million zu sanierender Gebäude pro Jahr. Diese Immobilien müssen beispielsweise mit einer nachträglichen Dämmung versehen werden. Dabei kommen häufig Wärmedämm-Verbundsysteme zum Einsatz.
  6. Steil mit Fehler im Detail - Detailfehler bei Steildächern erkennen, vermeiden und beseitigen

    28-11-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kamin ohne kraftschlüssigem Verbund zum Untergrund© J. Lech Das Dach soll als „Krone des Gebäudes“ schützen und den Niederschlag in die dafür vorgesehene Entwässerungseinrichtung ableiten. Entgegen dem vielfachen Glauben, eine Dachdeckung müsse (wasser)dicht sein, fordern die anerkannten Regeln der Technik zunächst die Regensicherheit einer Dachdeckung. Erst in Kombination mit Zusatzmaßnahmen (z. B. der Unterdeckung/Unterspannung mit regensicheren Detaillösungen) werden Dachdeckungen regensicher, in Verbindung mit Abdichtungen auch dauerhaft wasserdicht sein. Bei den Detaillösungen bedarf es der besonderen Sorgfalt.
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