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Suchergebnisse zu: Verfüllung

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  1. Mineralischer Spachtel zur Instandsetzung von Fehlstellen in Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen

    09-11-2012, Dokumententyp: News
    Spachtel zur Instandsetzung von Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen
    © Dennert Poraver GmbH
    Um größere Betonausbrüche zu reparieren, sind in der Regel mindestens drei verschiedene Materialien erforderlich, die aufeinander abgestimmt und sorgfältig verarbeitet werden müssen. Das ist sowohl arbeitsintensiv als auch zeitaufwändig. Zusätzlich müssen je nach Einsatzbereich – ob Wände, Böden, Decken sowie den Innen- und Außenbereich – oft unterschiedliche Produkte verwendet werden. Die Firma Heinrich Hahne GmbH & Co. KG hat einen ein-komponentigen, mineralischen Spachtel entwickelt, der als Haftbrücke, Mörtel und Korrosionsschutz fungiert.
  2. Bauüberwachung von Abdichtungsarbeiten durch den Architekten

    26-01-2012, Dokumententyp: Rechtliches
    Ist dem Architekten / Ingenieur die Bauüberwachung übertragen, hat er zunächst zu überprüfen, ob die Baugenehmigung, die Ausführungspläne und die Leistungsbeschreibung in sich schlüssig sind und mit den anerkannten Regeln der Technik übereinstimmen. Stellt der Architekt Widersprüche fest, muss er auf deren Klärung drängen.
  3. Nachträgliche Abdichtungen von Kelleraußenwänden aus Stahlbeton

    17-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abdichtung Haustrennfugen
    © R. Buntin
    Bei einer Gruppe von EF-Reihenhäusern kam es nach starken Regenfällen wiederholt zu Feuchtigkeitseintritten in die in Stahlbetonbauweise ausgeführten Keller.
  4. Verfahren zur Rissinstandsetzung von Beton und Stahlbeton

    01-04-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Instandsetzung von Rissen an Betonbauteilen muss zunächst die Rissursache umfassend und eindeutig geklärt sein. Erst im Nachgang dazu können die Verfahren zur Sanierung bestimmt werden.
  5. Instandsetzung von Rissen in Estrichen

    01-04-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Verdübelung eines Estrichs auf Trennlage
    © K.-H. Voggenreiter
    Zur Instandsetzung von Rissen in Estrichen muss zunächst die Rissursache umfassend und eindeutig geklärt sein. Erst im Nachgang dazu können die Verfahren zur Sanierung bestimmt werden. Im nächsten Schritt ist zu klären, ob eine Sanierung des Estrichs technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, oder ob eine Erneuerung des Estrichs angezeigt ist.
  6. Auswahl eines Instandsetzungsverfahrens

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Wahl des Instandsetzungsverfahrens ist es von grundlegender Bedeutung, ob nach Abschluss der Sanierung noch Veränderungen im Rissbild (z. B. Rissbreitenveränderungen) zu erwarten sind, da einige Sanierungsverfahren nur dann geeignet sind wenn statische Rissbildungen vorliegen. Ist davon auszugehen, dass bei einem Rissbild noch Bewegungspotenzial vorhanden ist, so ist im Vorfeld zu entscheiden, ob dieses Bewegungspotenzial durch z. B. eingebaute Fugen vermindert oder die Bauteile kraftschlüssig derart verbunden werden können, dass sich die aus der Bewegung resultierenden Spannungen nach der Sanierung nicht in erneuten Rissbildungen auswirken.
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