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  1. Mineralische Wohnklimaplatten für die natürliche Innendämmung

    16-03-2015, Dokumententyp: News
    Veinal Wohnklimaplatten
    Bild: © veinal.de
    Kalziumsilikat-Platten haben gegenüber herkömmlicher Innendämmung entscheidende Vorteile. Sie sind schimmelhemmend, nicht brennbar, feuchtigkeitsregulierend, druckfest, diffusionsoffen und damit rundum wohngesund. Als baubiologische Wohnklimaplatten werden sie nicht nur für die Innendämmung eingesetzt, sie sind auch ideal bei der Sanierung feuchten Mauerwerks und für die Schimmelvorbeugung. Familie W. aus Augsburg hat die Wirkung erlebt: „Nasse Wände mit mürbem oder schimmeligem Putz gehören in unserem Keller und in einem Nebenraum jetzt der Vergangenheit an. Die innovativen Veinal Wohnklimaplatten haben ein unvergleichlich behagliches und gesundes Wohnklima geschaffen. Man sieht, man spürt, man riecht den Unterschied.“
  2. WDVS-Fassaden schlagregensicher planen

    12-11-2014, Dokumententyp: News
    WDVS-Planungsatlas
    Foto: © IWM e.V.
    Risse, Feuchteflecken oder Putzabplatzungen sind bei Wärmedämm-Verbundsystemen häufig auf fehlenden konstruktiven Feuchteschutz zurückzuführen. Werden beispielsweise die Anschlüsse an Fensterbänke nicht ausreichend abgedichtet, kann Niederschlagswasser in die Konstruktion eindringen. Um solche Details im Vorhinein richtig zu planen, empfiehlt sich der WDVS-Planungsatlas des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. (IWM). Das Online-Tool bietet neben Standarddetaillösungen auch Aufbauempfehlungen, die bei besonders stark bewitterten Einbausituationen die nötige Planungssicherheit bieten.
  3. Neuer RAL Ratgeber Holz

    05-11-2013, Dokumententyp: News
    RAL Ratgeber Holz Holz wird als Werkstoff immer beliebter. Es schafft eine behagliche Wohnatmosphäre, ist flexibel einsetzbar und vor allem umweltfreundlich. Worauf sollten Verbraucher zum Beispiel beim Kauf von Massivholzmöbeln und Innentüren achten? Warum herrscht in Holz- und Blockhäusern ein besonders angenehmes Wohnklima? Was zeichnet hochwertiges Brennholz oder wirkungsvolle und umweltfreundliche Holzschutzmittel aus? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt der neue RAL Ratgeber Holz. Auf 80 Seiten beschreibt er die Vorteile dieses natürlichen Werkstoffs. Der Leser erhält viele Tipps und Anregungen für den Umgang damit und erfährt, welche Gütezeichen für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Holz relevant sind – von der Kundenberatung im Holzhandel, über das Leben im Holzhaus, dem Hausausbau mit Holz bis hin zur Baum- und Waldpflege.
    © RAL  
  4. Schimmel im Fußboden

    04-07-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Wasserschäden in Gebäuden tragen in der Vielzahl der Fälle zur Entstehung von Schimmel- und Bakterienbefall bei. Dies gilt im Besonderen immer dann, wenn es sich um Schäden handelt, die erst verspätet festgestellt werden. Feuchtigkeit, die über Wochen oder gar Monate in die Dämmschicht eingedrungen ist, kann großflächigen Schimmelpilzbefall verursachen. Nicht selten macht erst ein muffiger Geruch auf die Gegebenheiten aufmerksam.
  5. Im und am Haus mit Holzfasern dämmen

    29-05-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Geht nicht gibt es bei Holzfaserdämmstoffen so gut wie nicht: Von der Zwischensparrendämmung unterm Dach über die Trittschalldämmung von Estrichböden, die Bekleidung nichttragender Innenwände über das Dämmen oberster Geschossdecken bis hin zur Energie sparenden Ummantelung von Fassaden findet sich im und am Haus ab Oberkante Kellerdecke so gut wie keine Fläche, die sich nicht mit Holzfaserprodukten dämmen ließe.
  6. Energetischer Zustand der älteren Ein- und Zweifamilienhäuser laut Studie "beeindruckend gut"

    14-11-2012, Dokumententyp: News
    Energetisch modernisierte Gebäude - Anteil Ein- und Zweifamilienhäuser bis Baujahr 1978
    © Verband der Privaten
    Bausparkassen e.V.
    Der energetische Zustand des älteren Ein- und Zweifamilienhausbestands in Deutschland sei beeindruckend gut. Vor diesem Hintergrund erscheine die politisch gewollte Verdoppelung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent unrealistisch. Zu diesem Ergebnis kommt das empirica Institut in einer Studie für den Verband der Privaten Bausparkassen. Um die aktuelle Sanierungsrate aufrecht zu erhalten, seien weitere Maßnahmen erforderlich.
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