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Suchergebnisse zu: Verschluss

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  1. Wartungs- und Prüfpflichten von Türen und Toren

    26-11-2012, Dokumententyp: News
    Rollgitter mit Lichtschranke
    © Teckentrup GmbH & Co. KG
    Türen mit Sonderfunktionen (insbesondere Feuerschutztüren), Feststellanlagen sowie „kraftbetätigte Tore und Türen“ sind re­gelmäßig zu prüfen und zu warten. Was, wann und wie zu warten ist, bestimmen eine Reihe von Vorschriften. Zu beachten sind u. a. die Unfallverhü­tungsvorschriften (UVV) und die Vorgaben der Landesbau­ordnungen. Hinzu kommen die Richtlinien der Hersteller und die der Verbände, z. B. die Richtlinie des „Industrieverbandes Tore Türen Zargen“ (ttz) „Sicherheitsüberprüfung und Wartung von Feuer- und/oder Rauchschutzabschlüssen“.
  2. Risse im Estrich dauerhaft verschließen

    15-02-2012, Dokumententyp: News
    Schwindspannungen, Spannungen aufgrund von Temperaturunterschieden, zu frühe Beanspruchung oder nicht fachgerechte Verarbeitung – Gründe für Risse im Estrich gibt es viele. Damit hierdurch am Bodenbelag keine (Spät-)Schäden entstehen, ist es wichtig, Risse und Scheinfugen vor dem Verlegen des Belags ordnungsgemäß zu verschließen. Mit PCI Apogel SH erweitert die PCI Augsburg GmbH ihr Produktprogramm an Injektions- und Gießharzen um ein geruchsarmes Silikat-Gießharz, das Risse sicher und dauerhaft schließt, einfach in der Handhabung ist und schnell erhärtet.
  3. Chemische Verfahren zur nachträglichen horizontalen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit

    05-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ausblühungen bei Alkalisilikaten
    © H. Reul
    Bei den so genannten chemischen Verfahren handelt es sich in der Regel um Injektageverfahren, bei denen durch im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher eine Chemikalie mit oder ohne Druck partiell oder flächig eingebracht wird, die durch Aufheben der kapillaren Leitfähigkeit eine horizontale Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk aufbauen soll.
  4. Risse durch Deckenrandverdrehung

    31-08-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildungen
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um eine Doppelhaushälfte, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem nicht ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller in Stahlbetonbauweise, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in zimmermannsmäßiger Holzbauweise errichtet. Das Dach ist mittels Tondachsteinen gedeckt.
  5. Wasserdichtes Bauen – Schutz vor Feuchtigkeit im Keller

    18-03-2011, Dokumententyp: News
    RAL Gütezeichen Bauelemente und -Systeme Untergeschoss© RAL RAL Gütezeichen Bauelemente und -Systeme Untergeschoss erweitert
    Immer häufiger werden Kellergeschosse als vollwertige Wohnbereiche genutzt. Ein trockenes und gesundes Raumklima ist daher auch im Untergeschoss unerlässlich. Wasserdichte Lichtschächte, Kellerfenster, Rohr- und Kabeldurchführungen aber auch die richtige Dämmung schützen vor Bodenfeuchte, drückendem Wasser und anderen Witterungseinflüssen. Qualitativ hochwertige Produkte erkennen Bauherren am RAL Gütezeichen Bauelemente und -Systeme Untergeschoss.
  6. Kombinierte Brandschutz-, Dehn- und Bewegungsfuge: Neues ZZ-Brandschutzsilikon

    16-03-2011, Dokumententyp: News
    ZZ-Brandschutzsilikon bei Verarbeitung in starren Fugen
    © ZAPP-ZIMMERMANN GmbH
    Bei dem neu entwickelten „ZZ-Brandschutzsilikon“ von ZAPP-ZIMMERMANN handelt es sich um eine Fugendichtmasse für die kombinierte Anwendung als Hochbaufugenverschluss und Brandschutzfugenverschluss. „ZZ-Brandschutzsilikon“ erfüllt die Anforderungen der Hochbaufugennorm DIN EN ISO 11600 und kann für Dehn- und Bewegungsfugen im Hochbau mit bis zu 20% Dehnung verwendet werden. Gleichzeitig kann die neue Dichtmasse als brandschutzsichere Fugenabdichtung von massiven Decken und Wänden der Feuerwiderstandsklassen F 30 bis F 120 eingesetzt werden – sowohl in starren als auch in beweglichen Fugen.
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