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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Verseifung

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  1. Flächige Instandsetzungsverfahren für Putze

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei den flächigen Instandsetzungsverfahren wird die gesamte Bauteil- oder Fassadenflächen, mit einem geeigneten Beschichtungssystem vollflächig überarbeitet. Grundsätzlich wird dabei zwischen mineralisch und organisch gebundenen Systemen unterschieden.
  2. Mängelbeseitigung an einem Industrieflachdach

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Durch Feuchte  verseiftes Klebeband
    © W. Holzapfel
    Die 2006 errichtete Industriehalle eines Pneumatikherstellers ist mit einem Leichtflachdach aus Stahltrapezprofil und einer Dachabdichtung aus Sperrfolie, Mineralwolledämmplatten und PVC-Dachdichtungsbahnen abgedeckt. Der Dachaufbau ist mechanisch verankert. Die leicht geneigten Dachsättel sind von den umlaufenden Wandbekleidungen aus Sandwichprofilen eingefasst, die Dachflächen werden innen entwässert. Nun beklagt der Bauherr an der Innenseite seines neuen Dachs Wassertropfen.
  3. Risse und Hohlstellen bei Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse und Hohlstellen bei Gipsputz
    © J. Gänßmantel
    Da Gips gebundene Baustoffe grundsätzlich nicht dauerhaft feuchtebeständig sind, wurden sie nicht im Außen-, sondern überwiegend im Innenbereich eingesetzt. Über die vielseitige Verwendung, z. B. als Gipsdielen für Zwischenböden, als Gipsguss und -estrich sowie als Gipsmarmor, Gipsmörtel und Gipsputz wird in zahlreichen alten Dokumenten berichtet. Wände und Decken wurden und werden aus wärmedämmenden, hygienischen und ästhetischen Gründen vielfach mit Innenputzen beschichtet. Gipsputze hatten und haben dabei den Vorzug, auf nahezu allen Putzgründen wie z. B. Beton, Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Holzwolle-Leichtbauplatten oder Hartschaumplatten aufgebracht werden zu können – vorausgesetzt, die Oberflächen sind rauh genug.
  4. Untersuchungen zum Haftverbund bei Rissen in Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Haftverbund bei Gipsputz auf Beton
    © J. Gänßmantel
    1 Untersuchungen zum Haftverbund

    1.1 Schadensfälle
    Erste größere Untersuchungsprogramme wurden im Rahmen einer Schadensserie von Gipsputz auf Wandelementen aus Leichtbeton mit gefügedichter Struktur in den Jahren 2000–2002 in Angriff genommen.[1, 2, 3] Dabei kamen verschiedene Kombinationen aus Putzmörtel und Grundierung zur Anwendung, die auf im Praxisbetrieb hergestellten Wandelementen appliziert wurden. Zur Beschreibung des Austrocknens der Wandelemente in Abhängigkeit der Lagerung und des Putzes wurden zeitabhängige Feuchteprofile in Richtung der Elementdicke bestimmt.
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