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Suchergebnisse zu: Werklohn

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  1. Schwarzgeld: Leidtragende sind die Architekten

    18-06-2014, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Im April hat der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung zu Schwarzgeldabreden im Baubereich noch einmal verschärft (Urteil vom 10.04.2014 – VII ZR 241/13). Danach bestehen Werklohnansprüche des Handwerkers bzw. des Bauunternehmers einerseits, Mängelrechte des Bauherrn andererseits auch dann nicht, wenn nach der Vereinbarung zwischen Unternehmer und Bauherrn lediglich ein Teil der Vergütung „schwarz“ gezahlt, d.h. den Steuerbehörden verheimlicht werden soll. Auch in einem solchen Fall ist der gesamte Bauvertrag nichtig. 
  2. Auch beim gekündigten Bauvertrag Abnahme durchführen

    03-08-2012, Dokumententyp: News
    „Ein fertiges Werk muss abgenommen werden. Das ist allgemein bekannt. Dass aber nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung auch ein unfertiger Bau abgenommen werden muss, wenn der Bauvertrag gekündigt wurde, das ist vielen Handwerkern und Bauunternehmern nicht geläufig“, konstatiert Johannes Jochem, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in Wiesbaden.
  3. Deutsche Bauindustrie zum Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr

    15-06-2012, Dokumententyp: News
    "Dieser Gesetzentwurf ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Umsetzung von europäischem Recht auf nationaler Ebene die Dinge auf den Kopf stellt." So kommentierte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V., Professor Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, den vom Bundeskabinett am 9. Mai 2012 verabschiedeten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Der Gesetzentwurf soll die Europäische Richtlinie 2011/7/EU in deutsches Recht umsetzen. Ziel ist es, eine aus dem Jahr 2000 stammende Richtlinie gegen Zahlungsverzug zu verbessern. Seit damals gilt der europaweite Grundsatz, dass Leistungen grundsätzlich binnen 30 Tagen zu bezahlen sind.
  4. Ansprüche verjähren zum Jahresende

    30-11-2011, Dokumententyp: News
    In wenigen Wochen, zum Jahresende, verjähren viele Ansprüche. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) hin. „Wer jetzt seine Vergütungsansprüche nicht umgehend durchsetzt, der geht leer aus“, warnt Baufachanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht.
  5. Skonto muss vereinbart werden

    07-09-2011, Dokumententyp: News
    Wer baut, der investiert meist größere Summen. Da lohnen sich Rabatte. Im Baugewerbe sind Skontovereinbarungen üblich, also die Reduzierung der Rechnungssumme, sofern diese innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt wird. „Skonto muss allerdings immer vorher vereinbart werden“, erinnert die Berliner Baurechtsanwältin Sabina Böhme, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). „Außerdem müssen die Regelungen eindeutig sein. Wenn Skonto vereinbart wird oder in Allgemeinen Geschäftsbedingungen Regelungen hierzu enthalten sind, so muss beispielsweise daraus genau hervorgehen, in welcher Höhe und innerhalb welcher Fristen und von welchen Zahlungen Skonto in Abzug gebracht werden kann.“
  6. Gesamtschuldnerische Haftung für Risse

    28-12-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der klagende Putzunternehmer macht Werklohnansprüche in Höhe von 32.000 Euro geltend. Die beklagte Bauherrin rechnet mit Ersatzvornahmekosten auf, weil der Putz Risse aufwies, deren Beseitigung der Unternehmer verweigerte. Er meint, die Putzrisse gingen auf statik- oder konstruktionsbedingte Risse am Baukörper zurück und setzten sich lediglich im Putz fort. Im Verlauf des Prozesses werden mehrere Sachverständige beauftragt. Ergebnis: Der größere Teil der Risse ist tatsächlich putzgrundbedingt, weil die großformatigen und dünnwandigen Porotonziegel nicht ausreichend vermörtelt wurden.
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