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Suchergebnisse zu: Windsog

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  1. Dachdeckungen mit klein- und großformatigen Metallelementen

    02-07-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Einbauteil Metalldach
    © J. Lech
    Ein Kapitel der Geschichte des Steildachs, das einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf, ist das der Dachdeckungen mit Elementen aus Metall. Hier kommen vorrangig großformatige, aber auch kleinformatige Elemente zum Einsatz. Die Palette der Dachdeckungsmaterialien, aus Metall reicht von Elementen in Dachziegelformaten bis hin zu großformatigen und gekanteten ungedämmten Stahltrapez- und Aluminiumprofilblechen. Diese werden zum Teil mit vorgefertigten, im Klick-System zu verbindenden Überlappungen, oder halbfertig mit vor Ort zusammen zu fügenden Falzen geliefert.
  2. Detailschäden an Flachdächern

    28-05-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schaden Flachdach
    © J. Lech
    Bereits bei der Planung sind eine Vielzahl von Detaillösungen (wie Dachrand und Wandanschlüsse, Anschlüsse an Dachluken, höher liegende Bauteile, die Eindichtung von Dachdurchbrüchen wie Kaminen, Lüftern, Lichtkuppeln, etc.) zu erfassen und gemäß den Vorgaben der geltenden Normen und Richtlinien (z. B. DIN 18531 – Dachdichtungsarbeiten, DIN 1055 – Lastannahmen im Hochbau) in einem Leistungsverzeichnis ausreichend zu beschreiben. Denn die Planung und die Ausführung der Dachdetails entscheiden unmittelbar über eine erfolgreiche Abdichtungslösung.
  3. In 10 Schritten vom defekten zum funktionierenden Flachdach

    26-04-2013, Dokumententyp: Fachbeitrag
    13-17-02-08_xs
    © J. Lech
    Dachsanierungen dienen der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Daches. Dies bedarf im ersten Schritt einer genauen Analyse der zu sanierenden Bereiche. Schritt für Schritt ist das vorhandene Dach zu prüfen, zu bewerten und die Entscheidung zu treffen, ob und wie dieses saniert werden kann. Mit einer genauen Planung gelangt man dabei nicht nur sicherer, sondern auch schneller zur richtigen Lösung. Die nachfolgend aufgeführten Schritte vom schadhaften zum funktionsfähigen Dach sollen dabei als roter Faden dienen.
  4. Steil mit Fehler im Detail - Detailfehler bei Steildächern erkennen, vermeiden und beseitigen

    28-11-2012, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kamin ohne kraftschlüssigem Verbund zum Untergrund© J. Lech Das Dach soll als „Krone des Gebäudes“ schützen und den Niederschlag in die dafür vorgesehene Entwässerungseinrichtung ableiten. Entgegen dem vielfachen Glauben, eine Dachdeckung müsse (wasser)dicht sein, fordern die anerkannten Regeln der Technik zunächst die Regensicherheit einer Dachdeckung. Erst in Kombination mit Zusatzmaßnahmen (z. B. der Unterdeckung/Unterspannung mit regensicheren Detaillösungen) werden Dachdeckungen regensicher, in Verbindung mit Abdichtungen auch dauerhaft wasserdicht sein. Bei den Detaillösungen bedarf es der besonderen Sorgfalt.
  5. Höhere Windsogsicherung für Dächer vorgeschrieben

    15-04-2011, Dokumententyp: News
    Grundsätzlich ist jedes Gebäude Belastungen durch Wind ausgesetzt, die eine starke Beanspruchung des Gebäudes, insbesondere der Dächer zur Folge haben. Die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte haben zu häufigerem Auftreten von Starkwindereignissen und Stürmen geführt, was entsprechend höhere Belastungen von Dächern zur Folge hat. Der Gesetzgeber hat dem durch die Überarbeitung der DIN-Norm 1055-4, die Windlasten zum Inhalt hat, Rechnung getragen.
  6. Braas Services zur Windsogsicherung: Online-Berechnung und Windsogberechnungs-Service sind aktiv

    30-03-2011, Dokumententyp: News
    Online-Berechnung der Windsogsicherung
    © Monier Braas GmbH
    Die neue Fachinformation im Regelwerk des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) hat die Anforderungen zur Windsogsicherung von Dächern mit Dach-Ziegeln und Dach-Steinen in ganz Deutschland erhöht. Beinahe für jedes Bauvorhaben muss nun ermittelt werden, in welchem Umfang die Windsogsicherung zu erfolgen hat.
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