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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Zementestrich

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  1. der bauschaden: Ausgabe August 2015

    25-03-2015
  2. Nachträgliche Abdichtungen von Kelleraußenwänden aus Stahlbeton

    17-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abdichtung Haustrennfugen
    © R. Buntin
    Bei einer Gruppe von EF-Reihenhäusern kam es nach starken Regenfällen wiederholt zu Feuchtigkeitseintritten in die in Stahlbetonbauweise ausgeführten Keller.
  3. Grundlegendes zu Estrichen im Bauwesen

    11-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Zur Rissvermeidung an Estrichen ist neben speziellen Themen die Beachtung der grundsätzlichen Regeln von großer Bedeutung. (Beispielhaft dafür werden Estrichdicken und Fugenmaße angeführt.) Eine ebenso wichtige Rolle spielt die richtige Estrichwahl.
  4. Schadhafte Bodenbeschichtung einer Loggia

    08-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Geöffnete Probefläche mit aufgeschnittener Beschichtung
    © R. Buntin
    Die Epoxidharz-Polyurethan-Beschichtung eines keramischen Altbelags einer Loggia wurde ca. vier Jahre nach der Herstellung schadhaft. Es zeigten sich zunehmende Blasenbildungen. Deshalb sollte die Ursache für die Blasenbildung gesucht und die Beschichtung auf die fachgerechte Ausführung hin überprüft werden.
  5. Verformungsverhalten von Zementestrichen

    06-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schwindverhalten von Zementestrich
    © K.-H. Voggenreiter
    Hinsichtlich des Formänderungsverhaltens stellt das relativ hohe Schwindmaß die nachteiligste Eigenschaft des Zementestrichs dar. Das Schwindmaß, bzw. die Schwindverkürzung von Zementstrich, beträgt – je nach Zusammensetzung des Estrichs (Wasser-/Zementwert, Zuschläge etc.) – 0,4 bis 1,0 mm/m.
  6. Verformungsverhalten von Anhydritestrichen

    01-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    In der einschlägigen Literatur wird das End-Schwindmaß von Anhydritestrich mit ca. 0,05 mm/m angegeben und wäre damit z. B. im Vergleich zu Zementestrich (0,4 bis 1,0 mm/m) sehr gering. Neueste Untersuchungen (z. B. Marx) [1] zeigen aber, dass das Schwindverhalten von Anhydritestrichen – je nach Herkunft des Bindemittels – nahe an das Schwindverhalten von Zementestrichen heranreichen kann.
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