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  1. Sachstandsbericht "Betonzusatzmittel und Umwelt" neu erschienen

    01-03-2012, Dokumententyp: News
    Sachstandsbericht Betonzusatzmittel Sechs Jahre nach Erscheinen der 4. Auflage wurde der Sachstandsbericht "Betonzusatzmittel und Umwelt" durch den Arbeitskreis 2.1 "Beton- und Mörtelzusatzmittel und Umwelt" im Fachausschuss 2 "Betontechnik" des Industrieverbandes überarbeitet.
    Das Thema hat in Fachkreisen nichts von seiner Aktualität eingebüßt: Die Bedeutung von Betonzusatzmitteln ist in den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten enorm gestiegen, weltweit hat sich der Absatz verdreifacht, in Deutschland etwa verdoppelt.
  2. Verformungsverhalten von Zementestrichen

    06-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schwindverhalten von Zementestrich
    © K.-H. Voggenreiter
    Hinsichtlich des Formänderungsverhaltens stellt das relativ hohe Schwindmaß die nachteiligste Eigenschaft des Zementestrichs dar. Das Schwindmaß, bzw. die Schwindverkürzung von Zementstrich, beträgt – je nach Zusammensetzung des Estrichs (Wasser-/Zementwert, Zuschläge etc.) – 0,4 bis 1,0 mm/m.
  3. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  4. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  5. Instandsetzung von Mauerwerk

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Kraftübertragung zwischen Spiralanker und Wand
    © Voggenreiter
    In diesem Beitrag sollen Instandsetzungsprinzipien dargestellt werden, die ausschließlich für Mauerwerk gelten. Dies bedeutet, dass hier keine putzbedingten Rissbildungen behandelt werden.
  6. Instandsetzung von Einzelrissen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Prinzipskizze
    © P. Körber
    Für die Instandsetzung von Einzelrissen stehen verschiedene Verfahrensvarianten zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das Verfahren mit starrem Rissverschluss (E1), das Verfahren mit einer Rissüberbrückung durch einen Putz (E2) und das Verfahren mit einem flexiblen Rissverschluss, indem man den Riss in eine Dehnfuge umwandelt (E3). Die Kennzeichnung in Klammern bezieht sich auf die Instandsetzungsverfahren WTA-Merkblatt 2-4-94/D.
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