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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Suchergebnisse zu: Mängel

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  1. Schimmelpilzbefall durch Wasserschäden an Flachdach

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Blower-Door-Messung zur Überprüfung der Luftdichtheit
    © T. Schilling
    In einer eingeschossigen Bungalowanlage kam es an einem Gebäude durch einen defekten Flachdachgully zu einer Aufstauung von Regenwasser, das schließlich über die Aufkantung zum Nachbarn floss. Aufgrund einer nicht fachgerechten Abdichtung dieser Aufkantung floss dabei eine größere Wassermenge in den hölzernen Dachaufbau des Nachbarhauses und von dort in den darunter liegenden Raum und weiter in den Keller.
  2. Schimmelpilzbefall durch Wärmebrücke

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Schimmelbefall im Bereich einer Wärmebrücke
    © T. Schilling
    In einem Mehrfamilienhaus aus den 1980er-Jahren zeigte sich in einer Wohnung ein massiver Schimmelbefall, der von Vermieterseite mit mangelhaftem Lüften der Mieter in Verbindung gebracht wurde. Bisher habe es in dieser Wohnung keine Probleme mit Schimmel gegeben. Die daraufhin angestellten Untersuchungen fanden im Januar bei sehr kühlen Außentemperaturen statt.
  3. Schimmelpilzbefall durch Neubaufeuchte im Dach

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Fehlender Estrich und Feuchtigkeit© G. Führer Bei dem nachfolgend beschriebenen Fallbeispiel handelt es sich um ein im Winter in Massivbauweise errichtetes Einfamilienwohnhaus in der Bauphase. Nach Einbringen des Wandputzes (Ende Januar/Anfang Februar) kam es zu einer Feuchtigkeitsbelastung in dem Gebäude mit nachfolgenden Verfärbungen von Oberflächen. Die Estriche waren noch nicht verlegt, die Heizung noch nicht betriebsfertig. Die Bauherrenschaft ist allergisch vorbelastet. Die Bauherrin leidet nach eigener Auskunft an einer Erkrankung des Immunsystems.  
  4. Ursachenermittlung bei Rissbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Gipsmarke und Veränderungsrichtungen
    © J. Gänßmantel
    Für die Bewertung von Rissen ist besonders wichtig zu wissen, wie sich Risse verändern. Wegen des relativ geringen Aufwandes ist eine Beurteilung der Rissveränderungen stets zu empfehlen. Wurden die Risse z.B. durch Schwinden, Kriechen o.Ä. verursacht, so kann man davon ausgehen, dass sich die Rissbildungen zwei bis drei Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr wesentlich verändern. Sind Lageänderungen die Ursache, können weitere Rissbewegungen festgestellt werden.
  5. Prüfungs- und Hinweispflichten des Bauhandwerkers: keine abschließende Regelung in DIN-Normen!

    19-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Auftragnehmer (AN) führt Bodenbelagarbeiten aus. Die VOB/B ist vereinbart. Nach einiger Zeit wölben sich die vom Auftragnehmer angebrachten kunststoffummantelten Fußbodenleisten. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer zur Mängelbeseitigung auf und klagt nach dessen Weigerung einen Kostenvorschuss in Höhe von 10.000,00 Euro ein. Im Prozess stellt der vom Gericht beauftragte Gutachter fest, dass die Wölbungen auf rückseitig einwirkende Feuchtigkeit aus der Wand zurückzuführen sind und die Baustoffe vor Ort eine überhöhte Restfeuchtigkeit aufgezeigt haben. Der Auftragnehmer wendet unter Hinweis auf ATV DIN 18365 ein, er habe nur den Boden auf Restfeuchtigkeit überprüfen müssen.
  6. Grundlagen zu Fugenausbildung und Dichtstoffen

    03-01-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Fachgerechte Dehn-/Stoßfugenausbildung
    © K.-H. Voggenreiter
    Fehlerhafte Fugenausbildungen und damit einhergehende Rissbildungen/Abrisse verursachen mit den daraus entstsehenden Folgeschäden ausweislich des Bauschadensberichts der Bundesregierung in Deutschland jährlich Bauschäden in einer Größenordnung von etwa 10 Milliarden Euro. Risse in Fugenkonstruktionen stellen damit im Vergleich zu den Herstellungskosten einen hohen Anteil an der gesamten Bauschadenssumme. Dabei sind ca. 40 % dieser Fugenschäden auf eine fehlerhafte Planung und ca. 30 % auf Ausführungsmängel zurückzuführen.
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