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Suchergebnisse zu: Rissbildung

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  1. Stahlbetonbauteile und -bauweisen mit erhöhter Rissgefahr

    15-12-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Einige Bauteile bzw. Bauteilbereiche sind hinsichtlich Rissbildungen besonders gefährdet. Bei diesen Bauteilen oder Bauteilbereichen ist im Vorfeld abzuklären, ob die zu prognostizierenden Rissbildungen in ihrer Breite begrenzt werden können und ob hierfür, z. B. wegen einer besonderen Umweltbelastung des Bauteils, auch eine Notwendigkeit besteht.
  2. Versagen eines Eichenholz-Glockenturms durch unzureichenden baulichen Holzschutz

    22-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Schäden am Tragwerk durch Weißfäule
    © L. Hahmann
    Im Frühjahr 2011 konnten die beiden Glocken des Glockenturms in einem Dorf im Bergischen Land nicht mehr geläutet werden. Weißfäule hatte den Tragbalken der Glockenaufhängung im Auflagerbereich zerstört.
  3. Nachträgliche Abdichtungen von Kelleraußenwänden aus Stahlbeton

    17-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Abdichtung Haustrennfugen
    © R. Buntin
    Bei einer Gruppe von EF-Reihenhäusern kam es nach starken Regenfällen wiederholt zu Feuchtigkeitseintritten in die in Stahlbetonbauweise ausgeführten Keller.
  4. Risse durch Absenkung der Kragplatte

    03-11-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbreite bis 10 mm
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Gewerbehalle handelt es sich um einen 2008 fertiggestellten Produktions- und Verwaltungsbau bestehend aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss, welches als Galeriegeschoss im südlichen Bereich der Halle angeordnet wurde und lediglich ca. 1/3 der Grundfläche einnimmt. 2/3 der Grundfläche des Erdgeschosses erstrecken sich bis unter das Dach, um Hochregallager aufnehmen zu können. Die Decke über Erdgeschoss kragt nach Norden hin in die Halle hinein aus.
  5. Beurteilung und Bewertung von Rissschäden durch Erschütterungen und Schwingungen

    25-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wenn in einem Bauteil bereits ein nahezu kritischer Spannungszustand entstanden ist, genügt eine geringe Zusatzbelastung (Temperatur, Erschütterungen etc.), um einen neuen Riss vorzeitig auszulösen. Vorzeitig deshalb, weil er ohne Zusatzbelastung infolge des langsam fortschreitenden Alterungsprozesses eines Bauwerks zu einem späteren Zeitpunkt aufgetreten wäre.
  6. Risse in Innenraumwänden durch Deckendurchbiegung

    20-10-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-42-04-09s
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um ein 2004 fertiggestelltes, freistehendes Einfamilienhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss und einem ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller aus Stahlbeton, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in Holzbauweise errichtet. Das Pultdach ist mittels Metallbahnen gedeckt. Die Dachuntersicht besteht aus einer Trockenbauverkleidung.
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