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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Rissbildung

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  1. Risse in Innenraumwänden durch Deckendurchbiegung

    20-10-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-42-04-09s
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Wohnhaus handelt es sich um ein 2004 fertiggestelltes, freistehendes Einfamilienhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss und einem ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller aus Stahlbeton, gemauerten Innen- und Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in Holzbauweise errichtet. Das Pultdach ist mittels Metallbahnen gedeckt. Die Dachuntersicht besteht aus einer Trockenbauverkleidung.
  2. Erschütterungen und Schwingungen durch natürliche Einwirkungen

    18-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schäden durch Erdbeben bzw. seismische Einwirkungen entstehen nicht durch Schwingungen, sondern durch Stöße infolge von vertikalen und horizontalen Beschleunigungskräften (niederfrequenten Erschütterungen), denen die Massenträgheit des Gebäudes oder Bauteils entgegenwirkt. Die Schadensträchtigkeit eines Erdbebens hängt von dessen Stärke, der Baugrundqualität, der Konstruktionsart des Bauwerks sowie von dessen baustoffspezifischen Eigenschaften ab. Daher kommt der konstruktiven Ausbildung eines Gebäudes, und hier insbesondere der horizontalen Gebäudeaussteifung, bei der Sicherung gegen seismische Einwirkungen eine besondere Bedeutung zu.
  3. Verfahren und Werkzeuge zur Rissinstandsetzung durch Injektion

    06-10-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Setzen der Klebepacker
    © StoCretec
    Für die Vorbereitung, Anwendung und Nachbehandlung der erläuterten Injektionsverfahren und -stoffe sind zahlreiche Werkzeuge und Einrichtungen erforderlich. Diese werden im Folgenden zusammengestellt.
  4. Risse am Putz eines WDVS

    28-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Klaffender Riss am Bordprofil einer Aluminiumfensterbank
    © P. Körber
    Nach VOB und den Herstellerrichtlinien wird gefordert, dass zwischen Unterputz mit Armierungsschicht und Oberputz (Deckputz) ein haftvermittelnder Anstrich aufgetragen wird. In der Fallstudie wurde dieser Anstrich weggelassen und zudem für den Oberputz eine minderwertige Qualität verwendet, sodass durch Haarrisse Wasser eindrang und der Oberputz hinterfeuchtet wurde. Der Oberputz platzte ab. Die Abplatzungen gehen einher mit Rissbildungen und Hohllagen, bis hin zur vollständigen Ablösung von Oberputzbereichen.
  5. Rissvermeidung an Putzen

    22-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schrumpfrisse
    © P. Körber
    Zur Rissvermeidung an Putzen ist die Beachtung grundsätzlicher Regeln für Putzarbeiten von großer Bedeutung. Beispielhaft dafür werden die Härte des Putzes, der Schutz vor Witterungseinflüssen und die Nachbehandlung angeführt. Des Weiteren spielt die Wahl des richtigen Putzsystems eine ebenso entscheidende Rolle.
  6. Grundlegende Rissursachen

    20-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Abtragung von Zwangsspannungen
    © K.-H. Voggenreiter
    Risse sind in der Baupraxis unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht immer vollständig vermeidbar. Risse ganz zu verhindern, ist kaum möglich und darüber hinaus auch nicht notwendig, solange sie keine Mängel bzw. Schäden am Bauwerk oder einzelnen Bauteilen verursachen.
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