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Suchergebnisse zu: Rissbildung

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  1. Ist ein Bauunternehmer verantwortlich für Schäden durch statische Mängel?

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer führt Rohbauarbeiten für ein Produktionsgebäude aus. In der dabei hergestellten Stahlbetonbodenplatte kommt es zu umfangreicher Rissbildung. Ursache für die Risse ist ein Statikfehler. Durch die Wahl zu großer Feldabschnitte und der Einspannung der Bodenplatte in die Fundamente kommt es zu Zwängungen. Der Bauherr verweigert dem Bauunternehmer die Zahlung von Restwerklohn in Höhe von 181.400,00 Euro und wirft ihm vor, er habe den Statikfehler erkennen und ihn auf Bedenken hinweisen müssen. Der Bauunternehmer klagt daraufhin den Restwerklohn ein.
  2. Risse im Nachbargebäude nach Verdichtungsarbeiten

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Im Gebäude eines Baunachbarn zeigen sich Risse unterschiedlicher Größe. Ursache dafür, so meint der Nachbar, sei die Bearbeitung des Baugrundstücks mit einem Baggerstampfer und einer Rüttelplatte zum Zweck der Verdichtung. Deshalb verlangt der Hauseigentümer vom Bauherrn mehr als 65.000 DM Schadensersatz. Dieser weigert sich mit der Begründung, die Risse seien auf eine andere Ursache als die Bauarbeiten zurückzuführen. Im Prozess stellt ein Gutachter fest, dass eine 50%ige Wahrscheinlichkeit zu bejahen sei, dass die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang aufgetretenen Risse ursächlich auf die Verdichtungsarbeiten zurückzuführen seien. Gleichzeitig schloss der Sachverständige aber auch nicht aus, dass die Rissbildung direkte Folge von thermischen und nicht nur dynamischen Einwirkungen sein könne.
  3. Putzbedingte Risse

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Putzbedingte Risse
    © J. Gänßmantel
    Wichtig ist, in allen Schadensfällen auch eine schadensfreie Putzfläche zu öffnen. Die Ermittlung von Rissursachen wird durch den Vergleich gut/schlecht bzw. nicht gerissen/gerissen in den meisten Fällen enorm erleichtert. Gerade bei den typischen y-förmigen Schwindrissen ist eine Öffnung des Putzes bis auf den Putzgrund unbedingt erforderlich, nicht nur um zu kontrollieren, ob der Riss sich auch im Putzgrund fortsetzt, sondern insbesondere auch, um die Putzdicke zu überprüfen.
  4. Risse durch unterschiedliches Materialverhalten von Beton und Mauerwerk

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    10-45-02-05_xs
    © M. Gerold
    Gegenstand der nachfolgenden Ausführungen sind Risse an Wohngebäuden mit einem mittels einer Stahlbetonstütze überbauten Freisitz. Es wird der häufig unterschätzte Einfluss des unterschiedlichen Schwind- und Temperaturverhaltens von Beton und Mauerwerk aufgezeigt. Die Tragwerksplaner wurden jeweils auf Schadensersatz in Anspruch genommen.
  5. Rissbildung im Anschluss zwischen Mauerwerk und Trockenbau

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    08-03-16-06_xs
    © J. Gänßmantel
    An einem Einfamilienhaus (EFH) waren bereits kurz nach Fertigstellung an den Außenwänden und im Innenbereich zum Teil deutlich sichtbare Risse aufgetreten. Das Mauerwerk ab Erdgeschoss (EG) war aus Leichtbeton-Plansteinen hergestellt worden. Da das Rissbild nicht eindeutig einer Ursache zugeordnet werden konnte, wurde ein Gutachtenauftrag mit folgendem Umfang erteilt:
  6. Instandsetzung von Einzelrissen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Prinzipskizze
    © P. Körber
    Für die Instandsetzung von Einzelrissen stehen verschiedene Verfahrensvarianten zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das Verfahren mit starrem Rissverschluss (E1), das Verfahren mit einer Rissüberbrückung durch einen Putz (E2) und das Verfahren mit einem flexiblen Rissverschluss, indem man den Riss in eine Dehnfuge umwandelt (E3). Die Kennzeichnung in Klammern bezieht sich auf die Instandsetzungsverfahren WTA-Merkblatt 2-4-94/D.
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