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"der bauschaden"

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  1. Schimmelbildung durch ungenügenden Wärmeschutz und unangepasstes Nutzungsverhalten

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    08-03-08-09_xs
    © J. Gänßmantel
    1 Aufgabenstellung
    Ein Mehrfamilienhaus wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 erstellt. Im Herbst 1998 wurden die ersten Wohnungen bezogen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden in einer Erdgeschosswohnung (Südwestausrichtung) vom Erstmieter erste Feuchteschäden reklamiert. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden auch Feuchte- und Schimmelpilzschäden in der darüber liegenden Wohnung im 1. Obergeschoss (ebenfalls Südwestausrichtung) gerügt.
  2. Rissbildung durch Erschütterungen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    R-Welle Weil im Tief- und Erdbau immer wieder Erschütterungen zu erwarten sind, deren Auswirkungen im Voraus nicht genau beurteilt werden können, wurde im Rahmen von Forschungsarbeiten an der Universität Hannover das Erschütterungspotenzial genauer unter die Lupe genommen. Dabei ist ein Leitfaden für Erschütterungsprognosen entstanden, der den Ingenieurinnen und Ingenieuren eine große Hilfe sein dürfte. [1]
  3. Baugrund - Typische Schadensbilder bei 50er-bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Baugrund
    © M. Scheckermann
    Im Allgemeinen werden von der Gründung die an einem Bauwerk auftretenden Lasten aufgenommen und in den Baugrund eingeleitet. Die Standsicherheit von Gebäuden der 50er- bis 70er-Jahre ist weitgehend abhängig von der sicheren Übertragung aller Bauwerkslasten in den Baugrund.
  4. Lüftung und Klima - Typische Schadensbilder bei 50er- bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Gebäudelüftung dient der ständigen Versorgung mit Atemluft, dem Abtransport von Luftverunreinigungen (Geruchsstoffe, CO2, Stickoxide, freigesetzte Stoffe aus Pflegemitteln usw.) und der Regulierung der Raumfeuchtigkeit. Hierfür werden freie Lüftungssysteme und raumlufttechnische Anlagen unterschieden.
  5. Risse in verputztem Leichtmauerwerk

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Abgetreppte Rissbildung vor der Probeöffnung
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei einem 1997/1998 fertiggestellten Geschosswohnungsbau in konventioneller Massivbauweise zeigten sich bereits kurz nach der Baufertigstellung überwiegend horizontale Rissbildungen an den Außenfassaden.
    Das unterkellerte Anwesen hat drei Wohngeschosse und ein zurückgesetztes Dachgeschoss. Die Außenwände bestehen aus Ziegel-Leichtmauerwerk, die Geschossdecken wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt.
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