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"der bauschaden"

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Bauschäden fachgerecht sanieren

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  1. Schwind- und Spannungsrisse im Außenputz auf denkmalgeschütztem Mauerwerk

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Schwindrisse im Außenputz
    © J. Gänßmantel
    Zur denkmalgerechten Instandsetzung der Fassadenflächen von Kirchenschiff und Kirchturm einer Kirche wurde im Spätherbst 2002 ein Kalkputz, hergestellt aus hochhydraulischem Kalk, verwendet. Im Frühjahr 2003 wurden erstmals am Kirchturm Rissbildungen reklamiert; bis Frühjahr 2004 waren schließlich sämtliche Fassadenflächen zum Teil erheblich gerissen.

     

  2. Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierungsplanung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei Gebäudebauwerken, die heute saniert werden, muss das Vorhandensein von gesundheitsgefährdenden Gebäudeschadstoffen in Betracht gezogen werden. Produkte, deren Eigenschaften aus damaliger Sicht der Bauwirtschaft vorteilhaft erschienen, zeigen heute ihre Nebenwirkungen. Hierzu zählen z. B. PCP-haltige [1] oder DDT-haltige [2] Holzoberflächen sowie PCB-haltige [3] Fugendichtmassen, Farben und Lacke. Teer- und pechhaltige Baustoffe sowie Bitumenerzeugnisse enthalten in der Regel PAK. [4]
  3. Ursachenermittlung bei Rissbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Gipsmarke und Veränderungsrichtungen
    © J. Gänßmantel
    Für die Bewertung von Rissen ist besonders wichtig zu wissen, wie sich Risse verändern. Wegen des relativ geringen Aufwandes ist eine Beurteilung der Rissveränderungen stets zu empfehlen. Wurden die Risse z.B. durch Schwinden, Kriechen o.Ä. verursacht, so kann man davon ausgehen, dass sich die Rissbildungen zwei bis drei Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr wesentlich verändern. Sind Lageänderungen die Ursache, können weitere Rissbewegungen festgestellt werden.
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