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  1. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  2. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  3. Risse im Innenputz eines Bürogebäudes

    12-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Vier Jahre nach Ablauf der Gewährleistungsfrist treten gleichartige Risse und Putzablösungen in allen Gebäudebereichen auf. Der Bauherr vermutet, dass der Putz insgesamt auf einen nicht ausreichend abgetrockneten Untergrund aufgebracht worden ist. Dieser Mangel sei augenfällig und außerdem ein gravierender Mangel an einem besonders wichtigen Gewerk. Deshalb sei ein der Arglist gleichgestelltes Organisationsverschulden gemäß der Rechtsprechung des BGH (IBR 1992, 131) zu vermuten und der Generalunternehmer verpflichtet, die Vermutung durch entsprechenden Vortrag zur Organisation der Überwachung des Herstellprozesses zu entkräften.
  4. Putzbedingte Risse

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Putzbedingte Risse
    © J. Gänßmantel
    Wichtig ist, in allen Schadensfällen auch eine schadensfreie Putzfläche zu öffnen. Die Ermittlung von Rissursachen wird durch den Vergleich gut/schlecht bzw. nicht gerissen/gerissen in den meisten Fällen enorm erleichtert. Gerade bei den typischen y-förmigen Schwindrissen ist eine Öffnung des Putzes bis auf den Putzgrund unbedingt erforderlich, nicht nur um zu kontrollieren, ob der Riss sich auch im Putzgrund fortsetzt, sondern insbesondere auch, um die Putzdicke zu überprüfen.
  5. Hohlstellen und Risse im bauzeitlichen Bestand

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse im bauzeitlichen Bestand
    © J. Gänßmantel
    Die Firma G.-U. hat als Generalunternehmer (im Folgenden GU) die Instandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes in Berlin ausgeführt. Die Arbeiten an den Außenfassaden wurden an einen Fachbetrieb für Putz- und Stuckarbeiten vergeben (im Folgenden Handwerker). Die Bauherrschaft bemängelte nach der Schlussabnahme die Qualität der vom Handwerker instandgesetzten Außenputzfassaden. {JCSBOT SUBSCRIPTION=1,4}
  6. Risse in Fliesenbelägen durch Verwölbung des Estrichs

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Sprünge und Kantenabplatzung an Sockelfliesen
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei der gegenständlichen Doppelhaushälfte handelt es sich um ein Wohnhaus, bestehend aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem nicht ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise mit einem Keller in Stahlbetonbauweise, gemauerten Außenwänden, Decken aus Stahlbeton sowie einem Dachstuhl in zimmermannsmäßiger Holzbauweise errichtet. Das Dach ist mittels Tondachsteinen gedeckt.
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