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  1. Risse in Fachwerkfassaden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    risse-in-fachwerk
    © A. Jahn
    Außer Naturstein und Lehm in den verschiedenen Anwendungen war Holz ein weit verbreiteter Baustoff. Er musste lange Zeit die Tragfähigkeit und Standsicherheit der Gebäude gewährleisten. So entstand im Laufe der Zeit der Fachwerkbau, in Großbritannien, dem nördlichen und westlichen Teil Frankreichs, einigen Teilen der Schweiz, besonders aber in der Bundesrepublik bis in unser Jahrhundert die hauptsächliche Baumethode. Der derzeitige Bestand an Fachwerkhäusern in Deutschland beträgt mehr als 2 Mio., das älteste aus dem 13. Jahrhundert stammend.
  2. Risse in Trockenbaukonstruktionen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Trockenbaukonstruktion
    © J. Gänßmantel
    Der moderne Trockenbau, der mit US-Importen begann, erlebte als Bautechnik in den 70er und 80er Jahren einen Durchbruch auf gewerblichen Baustellen in Deutschland. Er ist die konsequente und durch neue Baustoffe ermöglichte Weiterentwicklung des „klassischen“ Trockenbaus, des Holzbaus. In einem Zeitraum von über 40 Jahren hat sich der Trockenbau zu einer modernen, rationellen Bauweise für Ausbau, Umbau, Renovierung, Modernisierung entwickelt – Bauwirtschaft ohne den Trockenbau wäre heute gar nicht mehr vorstellbar.
  3. Risse in Außenstuck

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse in Außenstuck
    © J. Gänßmantel
    1 Einleitung
    Die Fassade ist die Außenansicht eines Bauwerks und Außenstuck ist ein wichtiger, oft dominierender Teil der Fassade. Ursprünglich entstanden aus konstruktiven Gründen – Verstärkung des reduzierten Mauerwerksquerschnitts im Deckenauflagebereich, Vermeidung von Wärmebrücken, Abführung der Feuchtigkeit von der Fassade – ist der Außenstuck ein gestalterisches, ästhetisches Fassadenelement geworden.
  4. Risse und Hohlstellen bei Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse und Hohlstellen bei Gipsputz
    © J. Gänßmantel
    Da Gips gebundene Baustoffe grundsätzlich nicht dauerhaft feuchtebeständig sind, wurden sie nicht im Außen-, sondern überwiegend im Innenbereich eingesetzt. Über die vielseitige Verwendung, z. B. als Gipsdielen für Zwischenböden, als Gipsguss und -estrich sowie als Gipsmarmor, Gipsmörtel und Gipsputz wird in zahlreichen alten Dokumenten berichtet. Wände und Decken wurden und werden aus wärmedämmenden, hygienischen und ästhetischen Gründen vielfach mit Innenputzen beschichtet. Gipsputze hatten und haben dabei den Vorzug, auf nahezu allen Putzgründen wie z. B. Beton, Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Holzwolle-Leichtbauplatten oder Hartschaumplatten aufgebracht werden zu können – vorausgesetzt, die Oberflächen sind rauh genug.
  5. Untersuchungen zum Haftverbund bei Rissen in Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Haftverbund bei Gipsputz auf Beton
    © J. Gänßmantel
    1 Untersuchungen zum Haftverbund

    1.1 Schadensfälle
    Erste größere Untersuchungsprogramme wurden im Rahmen einer Schadensserie von Gipsputz auf Wandelementen aus Leichtbeton mit gefügedichter Struktur in den Jahren 2000–2002 in Angriff genommen.[1, 2, 3] Dabei kamen verschiedene Kombinationen aus Putzmörtel und Grundierung zur Anwendung, die auf im Praxisbetrieb hergestellten Wandelementen appliziert wurden. Zur Beschreibung des Austrocknens der Wandelemente in Abhängigkeit der Lagerung und des Putzes wurden zeitabhängige Feuchteprofile in Richtung der Elementdicke bestimmt.
  6. Fassadenrisse im Fugenbereich von Holzspansteinen

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Fassadenrisse
    © J. Gänßmantel
    Eine Wohnanlage bestehend aus sechs mehrgeschossigen Einzelgebäuden wurde im Verlauf des Jahres 1997 errichtet und im frühen Winter 1997 fertig gestellt. Für das Mauerwerk wurden Schalungssteine aus Holzspanbeton verwendet, die anschließend mit Normalbeton verfüllt wurden. In den ersten beiden Jahren nach Fertigstellung des Gebäudes waren neben anderen Mängeln u. A. auch Rissbildungen in den Fassaden aufgetreten.

     

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