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  1. Risse in tragendem Holzbauteil (Pfette)

    17-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung an der Pfette
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein nach Angabe ca. 2003/2004 erstelltes, unterkellertes zweigeschossiges Einfamilienhaus in konventioneller Ziegelmassivbauweise aus gemauerten Außen- und Innenwänden, mit einer Kellerkonstruktion in Stahlbeton und Stahlbetondecken. Das Dachgeschoss ist ausgebaut. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion (Pfettendachstuhl) hergestellt und mit Tondachsteinen eingedeckt.
  2. Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen

    20-08-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen
    © R. Schöwer
    Objektbeschreibung
    Bei dem Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Wohnhaus mit sechs Eigentumswohnungen. Das Gebäude wurde in konventioneller Bauweise errichtet. Die tragenden Außenwände bestehen aus einem 30 cm starken Ziegelmauerwerk. Decken, Ringanker, Pfeiler und Stürze wurden in Betonbauweise hergestellt. Für die Konstruktion des Sparrendachs und der Dachgauben wurden Vollholzquerschnitte verwendet. Die Außenwandflächen sind mit einem mineralischen Rauputz versehen.
  3. Auswahl eines Instandsetzungsverfahrens

    31-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Wahl des Instandsetzungsverfahrens ist es von grundlegender Bedeutung, ob nach Abschluss der Sanierung noch Veränderungen im Rissbild (z. B. Rissbreitenveränderungen) zu erwarten sind, da einige Sanierungsverfahren nur dann geeignet sind wenn statische Rissbildungen vorliegen. Ist davon auszugehen, dass bei einem Rissbild noch Bewegungspotenzial vorhanden ist, so ist im Vorfeld zu entscheiden, ob dieses Bewegungspotenzial durch z. B. eingebaute Fugen vermindert oder die Bauteile kraftschlüssig derart verbunden werden können, dass sich die aus der Bewegung resultierenden Spannungen nach der Sanierung nicht in erneuten Rissbildungen auswirken.
  4. Messung mit IR-Thermografie

    23-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Durch thermografische Messungen mit der IR-Kamera ist sowohl die Untersuchung auf fehlende oder mangelhafte Wärmedämmung als auch das Auffinden bauphysikalischer Mängel oder versteckter Konstruktionsbestandteile möglich. Hierdurch lassen sich sowohl energetische Mängel und Bauschäden als auch Gewährleistungsansprüche früh kenntlich machen. Auch bei der Schadensfindung im Bereich von Feuchte- und Schimmelpilzschäden werden thermografische Messungen zunehmend eingesetzt. Die IR-Thermografie stellt eine zuverlässige Planungsgrundlage für energetische Gebäudesanierung und Beseitigung von Energieverlusten bei Umbaumaßnahmen dar.
  5. Treppen - Typische Schadensbilder bei 50er- und 70er-Jahre Bauten

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Als wesentlicher Teil der Wegeführung verbinden Außentreppen verschiedene Ebenen im Außenbereich oder zwischen innen und außen und Innentreppen verschiedene Ebenen innerhalb eines Gebäudes miteinander. In ihrer Ausführung sind Treppen sehr unterschiedlich. Sie werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst:
    • Nutzung (z. B. Gebäudeart, Dimensionierung, Ausstattung)
    • Grundrissgestaltung des Gebäudes
    • Lage im Außen- bzw. Verbindungsbereich
    • gestalterische Gesichtspunkte
    • Vorschriften, Regeln, Anforderungen usw.
  6. Luftundichtheiten als Ursache für Schimmel

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Druckverteilung in einem Gebäude durch Temperaturunterschied
    © A. Schwab
    In kaum einem Zusammenhang halten sich Vorurteile so hartnäckig wie bei moderner Bauweise mit Wärmedämmung und einer luftdichten Gebäudehülle. Oft hört man – auch von Baufachleuten –, dass man ein Gebäude „nicht so dick einpacken darf, es muss atmen können“.
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