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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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  1. Schimmelpilzbefall durch Neubaufeuchte im Dach

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Fehlender Estrich und Feuchtigkeit© G. Führer Bei dem nachfolgend beschriebenen Fallbeispiel handelt es sich um ein im Winter in Massivbauweise errichtetes Einfamilienwohnhaus in der Bauphase. Nach Einbringen des Wandputzes (Ende Januar/Anfang Februar) kam es zu einer Feuchtigkeitsbelastung in dem Gebäude mit nachfolgenden Verfärbungen von Oberflächen. Die Estriche waren noch nicht verlegt, die Heizung noch nicht betriebsfertig. Die Bauherrenschaft ist allergisch vorbelastet. Die Bauherrin leidet nach eigener Auskunft an einer Erkrankung des Immunsystems.  
  2. Prüfungs- und Hinweispflichten des Bauhandwerkers: keine abschließende Regelung in DIN-Normen!

    19-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Auftragnehmer (AN) führt Bodenbelagarbeiten aus. Die VOB/B ist vereinbart. Nach einiger Zeit wölben sich die vom Auftragnehmer angebrachten kunststoffummantelten Fußbodenleisten. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer zur Mängelbeseitigung auf und klagt nach dessen Weigerung einen Kostenvorschuss in Höhe von 10.000,00 Euro ein. Im Prozess stellt der vom Gericht beauftragte Gutachter fest, dass die Wölbungen auf rückseitig einwirkende Feuchtigkeit aus der Wand zurückzuführen sind und die Baustoffe vor Ort eine überhöhte Restfeuchtigkeit aufgezeigt haben. Der Auftragnehmer wendet unter Hinweis auf ATV DIN 18365 ein, er habe nur den Boden auf Restfeuchtigkeit überprüfen müssen.
  3. Grundlagen zu Fugenausbildung und Dichtstoffen

    03-01-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Fachgerechte Dehn-/Stoßfugenausbildung
    © K.-H. Voggenreiter
    Fehlerhafte Fugenausbildungen und damit einhergehende Rissbildungen/Abrisse verursachen mit den daraus entstsehenden Folgeschäden ausweislich des Bauschadensberichts der Bundesregierung in Deutschland jährlich Bauschäden in einer Größenordnung von etwa 10 Milliarden Euro. Risse in Fugenkonstruktionen stellen damit im Vergleich zu den Herstellungskosten einen hohen Anteil an der gesamten Bauschadenssumme. Dabei sind ca. 40 % dieser Fugenschäden auf eine fehlerhafte Planung und ca. 30 % auf Ausführungsmängel zurückzuführen.
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