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  1. Wer ist schuld am Fogging?

    27-08-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Das Auftreten des „Fogging“-Phänomens ist nicht nur ein hygienisches oder technisches, sondern leider auch oft ein juristisches Problem. Gerade größere bauliche Eingriffe lassen sofort bei den Betroffenen die Frage aufkommen, wer denn für die Kosten der Wiederherstellung der Wohnung aufkommen soll. Im Rahmen von Mietrechtsprozessen beklagen Mieter einen Mangel des Mietobjektes und sehen einen Grund für Mietminderung und Schadenersatz.
  2. Risse im Gussasphaltboden einer Lagerhalle

    17-06-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Bauherr B beauftragt den Unternehmer U in einer Lagerhalle 30 mm starken Hartgussasphalt für Gabelstaplerverkehr zu verlegen. U führt die Arbeiten aus. Nach kurzer Nutzung der Halle rügt B Risse im Hallenboden. U besichtigt mit B die Risse, beseitigt diese aber trotz Mahnung und Fristsetzung nicht. B verklagt U nach Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens auf Zahlung von 236.215 DM. Er rügt außer den Rissen, dass die vereinbarte Schichtstärke des Asphalts nicht eingehalten sei. B meint, zur Mängelbeseitigung müsse der Boden vollständig erneuert werden. Das OLG hält die Klage für unbegründet, weil es ausreiche, die Risse zu verpressen. Die dafür anfallenden Kosten mache B jedoch nicht geltend. Infolge der zu geringen Schichtstärke reiße der Boden zwar schneller. Auch insoweit sei aber ein Verpressen der Risse ausreichend.
  3. Risse in Kelleraußenwänden eines Doppelhauses

    21-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Die Auftraggeber (AG) erwarben 1995 von der Auftragnehmerin / Bauunternehmerin (AN) zwei Doppelhaushälften. Die Kelleraußenwände waren aus 30 cm wasserundurchlässigem und schalungsglattem Beton in voller Kellergeschosshöhe herzustellen. Einige Jahre nach der Errichtung des Bauwerks zeigten sich Risse und Feuchtigkeitserscheinungen in den Kellerwänden. Die AG machten gegenüber der AN Mängelbeseitigungsansprüche geltend. Diese beauftragte daher im Herbst 1999 eine Subunternehmerin mit der Sanierung der Kelleraußenwände. Im Anschluss nahmen die AG die AN gerichtlich auf vertragsgerechte Abdichtung der Kelleraußenwände in Anspruch.
  4. Risse in Reinwasserbehältern einer Trinkwasseraufbereitungsanlage

    05-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Ein Bauunternehmer erstellt im Auftrag einer Gemeinde Reinwasserbehälter einer Trinkwasseraufbereitungsanlage aus Ortbeton. Fugen und Risse der Betonwände lässt er mit einem Material verpressen, für das keine Trinkwasserverträglichkeitsbescheinigung vorliegt. Deshalb fordert das Wasserwirtschaftsamt, dass das Trinkwasser nicht mit dem Verpressmaterial in Berührung kommt. Nach einem eingeholten Gutachten kann dies durch eine 2 cm dicke Spritzbetonbeschichtung erreicht werden. Mit dieser Arbeit beauftragt der Bauunternehmer einen Nachunternehmer (NU).
  5. Risse im Nachbargebäude nach Abbrucharbeiten

    23-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Schadensursache bei Wahrscheinlichkeit von nur 50 % nicht bewiesen!
    Der Eigentümer bebaut im Jahr 2000 sein Grundstück mit einem Einfamilienhaus. Während der Abbrucharbeiten im Frühjahr 2000 entstehen für eine Stunde heftiger Baulärm und heftige Vibrationen. Das 70 m von dem Baugrundstück entfernte Nachbargebäude weist Risse auf, die im Jahr 2002 erstmals begutachtet werden. Der Nachbar verlangt vom Eigentümer des Baugrundstücks 13.500 Euro zur Beseitigung der Risse. Ein näher am Baugrundstück liegender Nachbar wurde bereits entschädigt. Der vom Gericht beauftragte Sachverständige sieht als Ursache für die Rissbildung folgende Bauausführungsarbeiten an: Einschlagen einer Spundwand, Einschlagen von Metallträgern, Abschlagen von im Erdreich vorhandenen Bauwerksresten und intensives Verdichten der Bauwerkssohle.
  6. Risse im Nachbargebäude nach Verdichtungsarbeiten

    01-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Im Gebäude eines Baunachbarn zeigen sich Risse unterschiedlicher Größe. Ursache dafür, so meint der Nachbar, sei die Bearbeitung des Baugrundstücks mit einem Baggerstampfer und einer Rüttelplatte zum Zweck der Verdichtung. Deshalb verlangt der Hauseigentümer vom Bauherrn mehr als 65.000 DM Schadensersatz. Dieser weigert sich mit der Begründung, die Risse seien auf eine andere Ursache als die Bauarbeiten zurückzuführen. Im Prozess stellt ein Gutachter fest, dass eine 50%ige Wahrscheinlichkeit zu bejahen sei, dass die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang aufgetretenen Risse ursächlich auf die Verdichtungsarbeiten zurückzuführen seien. Gleichzeitig schloss der Sachverständige aber auch nicht aus, dass die Rissbildung direkte Folge von thermischen und nicht nur dynamischen Einwirkungen sein könne.
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