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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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Suchergebnisse zu: Bodengutachten

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  1. Schwere Setzungsschäden an einem Wohnhaus durch dem Baugrund nicht angepasste Statik

    27-07-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Sanierung des Schadens mit Unterfangung
    © I. Lindemann
    Nach dem Kauf eines bereits genutzten massiven Einfamilienhauses (Baujahr 1996/1997) stellten die neuen Eigentümer bei Renovierungsarbeiten im Jahre 2008 erhebliche Risse (im cm-Bereich) im Wand-/Deckenbereich des Kellers und im Estrich des Kellerbodens fest. Daneben fielen ihnen eine Absenkung der Erdgeschossdecke in der Nordostecke des Wohnzimmers (Absenkung bis zu 5 cm) und diverse Risse in den Wänden des Erd- und Dachgeschosses auf.
  2. Verantwortung des Planers bei feuchtem Keller

    23-03-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Nasse Keller sind heutzutage beinahe schon ein Serienschaden. Umso verwunderlicher ist es, dass die Rechtsprechung immer wieder auf die Verantwortung der Ingenieure hinweist und dann auch regelmäßig die volle Haftung des Planers bejaht. Der Planer kann sich durch eindeutige Verhältnisse (Planungsunterlagen, Hinweise, Planungsverlauf usw.) von einer Schuld entlasten.[1]
  3. Risse in Tiefgaragenbodenplatte

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Tiefgaragenboden
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Objekt handelt es sich um eine 1999 erbaute Tiefgarage in Stahlbetonbauweise mit angebautem Rampengebäude. Die Tiefgarage verfügt über 22 Stellplätze und zählt mit einer Nutzfläche von ca. 900 m² gemäß Bayerischer Bauordnung (BayBO) zu den sogenannten Mittelgaragen. Nach Angabe der Baubeteiligten sei bei der Planung der Lastfall „Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser – Bemessung und Ausführung“ der zum Planungszeitpunkt gültigen DIN 18 195 Teil 6 [1] zugrunde gelegt worden, da mit Schichtenwasser bzw. aufstauendem Sickerwasser zu rechnen war und planmäßig keine Dränage gemäß DIN 4095 „Dränung zum Schutz baulicher Anlagen“ [2] vorgesehen wurde. Daher sei die Tiefgarage als wasserundurchlässige Betonkonstruktion („Weiße Wanne“) ausgeführt worden.
  4. Schleierinjektion

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schleierinjektionen: das Gel entscheidet

    Feuchteeinträge in bestehenden Gebäuden sind nicht nur ärgerlich, sondern zerstören mit der Zeit auch die gesamte Bausubstanz und mindern nachhaltig die Nutzungsqualität. Deshalb gilt es, möglichst frühzeitig die Ursachen für die Durchfeuchtung ausfindig zu machen, um diese dann sicher und andauernd zu beseitigen.
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