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Suchergebnisse zu: Ce-Kennzeichnung

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  1. EN 1090: Neue Anforderungen für Bauprodukte aus Stahl und Aluminium

    28-11-2011, Dokumententyp: News
    Mit der neuen Norm EN 1090-1 ergeben sich Anforderungen für Hersteller von tragenden Bauteilen aus Stahl und Aluminium. Denn spätestens ab 1. Juli 2012 müssen diese Firmen ein entsprechendes Zertifikat vorweisen, wenn sie ihre Bauprodukte in Deutschland und in der EU in Verkehr bringen.
  2. Fallstricke der neuen Bauprodukte-Verordnung

    09-11-2011, Dokumententyp: News
    CE- Zeichen für tragende Bauteile
    © INMAS GmbH
    Kleine und mittlere Unternehmen müssen wachsam sein, um von den Vorgaben der Bauprodukte-Verordnung ab Sommer 2012 nicht böse überrascht zu werden.
    Eine neue EU-Norm stellt seit Januar 2011 umfangreiche Anforderungen an alle Unternehmen, bei denen geschweißt wird: die DIN EN 1090. Bis Juli 2012 müssen sie ihre Prozesse umstellen und sich zertifizieren lassen – so sieht es die neue Bauprodukte-Verordnung der EU vor. Nachdem mittlerweile die Hälfte der Umstellungsphase verstrichen ist, wissen allerdings viele Betriebe noch immer nicht, was genau sie zu tun haben.
  3. Neue Richtlinie zur Bewertung der Passivhaustauglichkeit

    01-08-2011, Dokumententyp: News
    Kriterien für passivhaustaugliche Fenster

    © ift Rosenheim

    Das energetische Anforderungsniveau an Gebäude entwickelt sich stetig weiter in Richtung Passiv- bzw. Nullenergiehaus. Damit die Hersteller die geforderten Werte nachweisen können, hat das ift Rosenheim die Richtlinie WA-15/2 erarbeitet, in der die Vorgehensweise zur Beurteilung der Passivhaustauglichkeit der genannten Bauelemente auf der Grundlage von EN-Normen festgelegt wird. Hersteller und Planer haben damit die Sicherheit, dass die Nachweise auch für die CE-Kennzeichnung nach der jeweiligen Produktnorm verwendet werden können.
  4. CE-Kennzeichnung für Außen- und Innenputze mit organischen Bindemitteln seit Anfang April verpflichtend

    25-04-2011, Dokumententyp: News
    Waren bisher nur mineralische Putze mit dem bekannten CE-Zeichen zu versehen, so gilt dies in Zukunft auch für Putze mit organischen Bindemitteln. Darauf weisen der Industrieverband WerkMörtel e. V. (IWM) und die Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) in einer gemeinsamen Erklärung hin. Die Europäische Kommission hatte festgelegt, dass spätestens ab April 2011 alle Außen- und Innenputze, die in den Geltungsbereich der EN 15824 fallen, mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sein müssen.
  5. Neue Bauproduktenverordnung nun amtlich - Bis 2013 Zeit zur Umsetzung

    13-04-2011, Dokumententyp: News
    Nun ist es amtlich – am 4. April wurde die neue Bauproduktenverordnung (BauPVo, Verordnung EU 305/2011) im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht und löst damit die Bauproduktenrichtlinie (Richtlinie 89/106/EWG) ab, die bislang die rechtliche Grundlage der CE-Kennzeichnung war. Aber es besteht kein Grund zur Hektik für Hersteller von Fenstern, Fassaden, Türen, Toren und Glas, da entsprechend lange Übergangsfristen bis zum 01.07.2013 vorgesehen sind. Es gibt aber dennoch wesentliche Änderungen, über die das ift Rosenheim im Detail informieren wird.
  6. Gefährliche Stoffe in Bauprodukten – zukünftig leichter zu erkennen

    14-03-2011, Dokumententyp: News
    Erstmalig haben der Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament die Möglichkeit geschaffen, europäische Mindestschutzniveaus für Bauprodukte festzulegen. Die gesetzliche Grundlage dafür bietet die neue EU-Verordnung für die Vermarktung von Bauprodukten, die 2013 in Kraft treten wird. Ab Juli 2013 müssen Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung über eine Stoffdeklaration verfügen, die besonders besorgniserregende Stoffe ausweist. Die neuen Regeln gelten dann für alle im Binnenmarkt gehandelten Bauprodukte; zum Beispiel Teppichböden, Tapeten oder Betonfertigteile.
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