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  1. Rissvermeidung an Putzen

    22-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schrumpfrisse
    © P. Körber
    Zur Rissvermeidung an Putzen ist die Beachtung grundsätzlicher Regeln für Putzarbeiten von großer Bedeutung. Beispielhaft dafür werden die Härte des Putzes, der Schutz vor Witterungseinflüssen und die Nachbehandlung angeführt. Des Weiteren spielt die Wahl des richtigen Putzsystems eine ebenso entscheidende Rolle.
  2. Normgerechter Schallschutz im Trockenbau gesichert

    04-05-2011, Dokumententyp: News
    Der Trockenbau ist wie kaum eine andere Bauweise in der Lage, bau- und raumakustische Anforderungen mit hochwertigen architektonischen Lösungen zu verbinden. Die schallschutztechnischen Eigenschaften der bewährten Trockenbaukonstruktionen sind in der derzeit gültigen DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ geregelt. Dem Bauteilkatalog der DIN 4109 sind für die unterschiedlichen Trockenbau-Konstruktionen Schalldämm-Maße zu entnehmen. Ferner sind auch Rechenwerte für die Flankenschallübertragung angegeben, so dass eine fachgerechte Schallschutzplanung mit Trockenbaukonstruktionen möglich ist
  3. Neue Bauproduktenverordnung nun amtlich - Bis 2013 Zeit zur Umsetzung

    13-04-2011, Dokumententyp: News
    Nun ist es amtlich – am 4. April wurde die neue Bauproduktenverordnung (BauPVo, Verordnung EU 305/2011) im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht und löst damit die Bauproduktenrichtlinie (Richtlinie 89/106/EWG) ab, die bislang die rechtliche Grundlage der CE-Kennzeichnung war. Aber es besteht kein Grund zur Hektik für Hersteller von Fenstern, Fassaden, Türen, Toren und Glas, da entsprechend lange Übergangsfristen bis zum 01.07.2013 vorgesehen sind. Es gibt aber dennoch wesentliche Änderungen, über die das ift Rosenheim im Detail informieren wird.
  4. Risse in Fachwerkfassaden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    risse-in-fachwerk
    © A. Jahn
    Außer Naturstein und Lehm in den verschiedenen Anwendungen war Holz ein weit verbreiteter Baustoff. Er musste lange Zeit die Tragfähigkeit und Standsicherheit der Gebäude gewährleisten. So entstand im Laufe der Zeit der Fachwerkbau, in Großbritannien, dem nördlichen und westlichen Teil Frankreichs, einigen Teilen der Schweiz, besonders aber in der Bundesrepublik bis in unser Jahrhundert die hauptsächliche Baumethode. Der derzeitige Bestand an Fachwerkhäusern in Deutschland beträgt mehr als 2 Mio., das älteste aus dem 13. Jahrhundert stammend.
  5. Risse in weißen Wannen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Weiße Wanne
    © K. Ebeling
    Betonbauwerke erfordern eine beständige und dauerhaft wirksame Abdichtung, wenn sie durch Wassereinwirkung belastet werden. Die Festlegung der zweckmäßigsten Abdichtungsart hängt von vielen Faktoren ab: den zu erwartenden Beanspruchungen, der vorgesehenen Nutzung, der Art des Baugrunds und der Angriffsart des Wassers. Unterschiedliche Bauweisen stehen als mögliche Abdichtungen zur Verfügung ...
  6. Risse und Hohlstellen bei Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Risse und Hohlstellen bei Gipsputz
    © J. Gänßmantel
    Da Gips gebundene Baustoffe grundsätzlich nicht dauerhaft feuchtebeständig sind, wurden sie nicht im Außen-, sondern überwiegend im Innenbereich eingesetzt. Über die vielseitige Verwendung, z. B. als Gipsdielen für Zwischenböden, als Gipsguss und -estrich sowie als Gipsmarmor, Gipsmörtel und Gipsputz wird in zahlreichen alten Dokumenten berichtet. Wände und Decken wurden und werden aus wärmedämmenden, hygienischen und ästhetischen Gründen vielfach mit Innenputzen beschichtet. Gipsputze hatten und haben dabei den Vorzug, auf nahezu allen Putzgründen wie z. B. Beton, Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Holzwolle-Leichtbauplatten oder Hartschaumplatten aufgebracht werden zu können – vorausgesetzt, die Oberflächen sind rauh genug.
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