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  1. BGH-Urteil: Wird einem Besprechungsprotokoll nicht zeitnah widersprochen, kann sich der Vertrag verändern

    31-08-2011, Dokumententyp: News
    BGH-Urteil
    © A. Jahn / FVHG
    Der Bundesgerichtshof hat ein für die Bau- und Immobilienbranche wegweisendes Urteil gefällt. Es gilt: „Wird dem Inhalt eines Besprechungsprotokolls nicht zeitnah widersprochen, kann hieraus die einvernehmliche Änderung eines bereits geschlossenen schriftlichen Vertrages folgen. Dies gilt selbst, wenn der Besprechungsteilnehmer unstreitig zu Vertragsänderungen nicht bevollmächtigt ist“ (BGH, Urt. V. 27.01.2011, VII ZR 186/09).
  2. DGNB stellt Analyseinstrument und Zertifikat für Bestandsbauten vor

    06-07-2011, Dokumententyp: News
    DGNB Zertifikat nun auch für Bestandsbauten Nachhaltiges Handeln ist aus der Bau- und Immobilienwirtschaft nicht mehr weg zu denken. Bei vielen Neubauten gehört es wie selbstverständlich zur Planung dazu. Umso wichtiger ist es nun, die Optimierung von Bestandsbauten in den Mittelpunkt zu rücken. Mit der Zertifizierung von bestehenden Gebäuden und einem Instrument zur Analyse von Bestandsbauten nimmt die DGNB dieses Gebäudesegment in den Blick und bietet neue Lösungsmöglichkeiten.
  3. Typische Rissbilder und ihre Ursachen

    14-06-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Setzungsriss an einer Stützmauer
    © K.-H. Voggenreiter
    Bestimmte Schadensmechanismen entwickeln charakteristische Rissbilder, aus denen die jeweilige Schadensursache oft unmittelbar abgelesen werden kann. In der folgenden Aufzählung sind einige der gängigsten Rissbilder beispielhaft erläutert und die Rissursachen angegeben...
  4. Risse in tragendem Innenmauerwerk auf weitgespannter Betondecke

    09-06-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Tragende Wand mit treppenartigem Rissverlauf
    © R. Schöwer
    Das Bürogebäude besteht aus insgesamt sieben Geschossen. Die untersten Geschosse bilden zwei Ebenen für die Tiefgarage, vier Normalgeschosse für Büroräume und ein Dachgeschoss für Sondernutzungen (Versammlungsräume mit Service- und Nebenräumen). Die Nutzflächen im Dachgeschoss umfassen nicht den vollen Gebäudegrundriss. Die Außenwände sind gegenüber dem darunter liegenden Geschoss aus baurechtlichen Gründen zurückversetzt.
  5. Beurteilungs- und Bewertungsverfahren bei Rissschäden

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Vereinzelte Harrrissbildung ist kein Mangel
    © K.-H. Voggenreiter
    Um zu einer fallgerechten Beurteilung und Bewertung eingetretener Rissschäden zu kommen, ist der Bau-Ist-Zustand mit dem Bau-Soll-Zustand zu vergleichen, um in einem ersten Schritt zu entscheiden, ob eine Abweichung vorliegt, siehe hierzu das Flussdiagramm in Abbildung 1.
  6. Untersuchung von Rissbildern und Schadensdokumentation

    01-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    11-25-03-01_xs
    © K.-H. Voggenreiter
    Um zu einer fachgerechten Rissklassifizierung als Grundlage für die Festlegung von Sanierungsmaßnahmen zu kommen, ist eine umfassende Schadensdokumentation unumgänglich. Diese Schadensdokumentation stellt die erste grundlegende Maßnahme bei der Instandsetzung von Rissen in Decken- und Wandbauteilen dar.
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