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  1. Neue Richtlinie zur Bewertung der Passivhaustauglichkeit

    01-08-2011, Dokumententyp: News
    Kriterien für passivhaustaugliche Fenster

    © ift Rosenheim

    Das energetische Anforderungsniveau an Gebäude entwickelt sich stetig weiter in Richtung Passiv- bzw. Nullenergiehaus. Damit die Hersteller die geforderten Werte nachweisen können, hat das ift Rosenheim die Richtlinie WA-15/2 erarbeitet, in der die Vorgehensweise zur Beurteilung der Passivhaustauglichkeit der genannten Bauelemente auf der Grundlage von EN-Normen festgelegt wird. Hersteller und Planer haben damit die Sicherheit, dass die Nachweise auch für die CE-Kennzeichnung nach der jeweiligen Produktnorm verwendet werden können.
  2. Neue Dampfbremse für nachhaltige Bauten

    08-06-2011, Dokumententyp: News
    Dampfbremse für nachhaltige Bauten
    © DuPont Building Innovations
    DuPont Building Innovations stellt eine neue hochwertige Dampfbremse vor, die speziell als Teil des Innenausbaus zur luftdichten Verlegung unter der Wärmedämmung innerhalb von Dach- und Fassadenbauteilen entwickelt wurde. Sie bietet einen wesentlichen Beitrag zur Feuchteregulierung, Luftdichtigkeit und verbessert das Raumklima und dadurch auch die Energieeffizienz von Holzrahmenkonstruktionen.
  3. Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen baut Zertifizierungsangebot aus

    05-05-2011, Dokumententyp: News
    Qualitätscheck für Blower-Door-Tests© FLiB e. V. Seit 2002 bietet der Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V.), Berlin, die Qualifizierung zum „zertifizierten Prüfer der Gebäude-Luftdichtheit im Sinne der Energieeinsparverordnung“ an. Ihr Ziel: einen einheitlichen Standard für Luftdichtheitsmessungen und somit deren Vergleichbarkeit sicherzustellen. Damit künftig noch mehr Messteams als bisher Gelegenheit zum Erwerb des Zertifikats finden, führt der FLiB neuerdings regelmäßig Prüfungstermine im Raum Hamburg, München und Kassel durch. Ein Angebot für den Großraum Berlin wird vorbereitet.
  4. Instandsetzungsverfahren für Risse in Putz

    31-03-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Instandsetzung gerissener Putze kann auf eine Reihe von erprobten und gut dokumentierten Instandsetzungsverfahren zurückgegriffen werden. Die meisten dieser Instandsetzungsverfahren orientieren sich dabei an dem WTA-Merkblatt 2-4-94 [1] , bzw. an dem WTA-Merkblatt 2-4-08 [2] (überarbeitete Version) sowie an dem BFS-Merkblatt 19 [3] mit dem Titel „Risse in Außenputzen, Beschichtung und Armierung“. Die dort beschriebenen Verfahren in Verbindung mit verschiedenen Systemen haben sich sowohl in Langzeitversuchen an Forschungsinstituten als auch in der Praxis gut bewährt.
  5. Risse in Kelleraußenwänden eines Doppelhauses

    21-05-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Die Auftraggeber (AG) erwarben 1995 von der Auftragnehmerin / Bauunternehmerin (AN) zwei Doppelhaushälften. Die Kelleraußenwände waren aus 30 cm wasserundurchlässigem und schalungsglattem Beton in voller Kellergeschosshöhe herzustellen. Einige Jahre nach der Errichtung des Bauwerks zeigten sich Risse und Feuchtigkeitserscheinungen in den Kellerwänden. Die AG machten gegenüber der AN Mängelbeseitigungsansprüche geltend. Diese beauftragte daher im Herbst 1999 eine Subunternehmerin mit der Sanierung der Kelleraußenwände. Im Anschluss nahmen die AG die AN gerichtlich auf vertragsgerechte Abdichtung der Kelleraußenwände in Anspruch.
  6. Dachbegrünungen immer öfters hart am Wind

    11-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Winderosion© Optigrün Der Klimawandel und die damit verbundenen Änderungen der Winde geht auch an der Dachbegrünung nicht spurlos vorbei. Die Frage nach der „Windsogsicherung“ der Dachbegrünung muss nun häufiger gestellt werden. Die notwendige Auflast zur Lagesicherung der Dachabdichtung wird nach der DIN 1055-4 berechnet. Die Dachbegrünung wird in diesen Fällen nur statisch als ein massebringenden Körper zur Sicherung der Abdichtung gesehen. Darüber hinaus muss die Begrünung an sich aber auch „verwehsicher“ sein, damit sie durch Wind nicht abgetragen (= verweht) werden kann.
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