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Suchergebnisse zu: Feuchtigkeitsschaden

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  1. 14% der Bevölkerung Deutschlands mit Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung

    15-09-2010, Dokumententyp: News
    Feuchtigkeitsschäden© A. Jahn Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten 14% der Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2008 nach eigener Einschätzung in Wohnungen oder Häusern mit Feuchtigkeitsschäden. Dazu zählen undichte Dächer, feuchte Wände und Fundamente sowie Fäulnis in Fensterrahmen und Fußböden. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) 2008 ermittelt.
  2. Wer ist schuld am Fogging?

    27-08-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Das Auftreten des „Fogging“-Phänomens ist nicht nur ein hygienisches oder technisches, sondern leider auch oft ein juristisches Problem. Gerade größere bauliche Eingriffe lassen sofort bei den Betroffenen die Frage aufkommen, wer denn für die Kosten der Wiederherstellung der Wohnung aufkommen soll. Im Rahmen von Mietrechtsprozessen beklagen Mieter einen Mangel des Mietobjektes und sehen einen Grund für Mietminderung und Schadenersatz.
  3. Schäden durch Stauwasser bei Balkonen und Terrassen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Wer kennt sie nicht, die erholsamen Momente auf Balkon und Terrasse! Doch wehe, wenn unansehnliche Flecken und Ausblühungen auf dem Plattenbelag die Idylle trüben und Unbehagen aufkommen lassen. Eine weit verbreitete Schadensursache von Balkonen und Terrassen sind falsche Abdichtungen und fehlendes oder falsches Gefälle, was vielfach auch zu Feuchtigkeitsschäden in den Wohnräumen führen kann.
  4. Präventive Beweissicherung von Schäden an Gebäuden

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissmonitor zur Rissbreitenüberwachung
    © Voggenreiter
    Ziel einer präventiven Beweissicherung ist es, die vorliegenden Schäden an einem Bestandsgebäude möglichst umfassend aufzunehmen und zu dokumentieren, bevor an Nachbargrundstücken Baumaßnahmen durchgeführt werden. Dies wird umso notwendiger, je dichter ein Gebiet, in dem ein Neubau entstehen soll, bereits bebaut ist, bzw. bei schwierigen geologischen oder hydrologischen Untergründen.
  5. Untersuchungen zum Haftverbund bei Rissen in Gipsputz auf Beton

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Haftverbund bei Gipsputz auf Beton
    © J. Gänßmantel
    1 Untersuchungen zum Haftverbund

    1.1 Schadensfälle
    Erste größere Untersuchungsprogramme wurden im Rahmen einer Schadensserie von Gipsputz auf Wandelementen aus Leichtbeton mit gefügedichter Struktur in den Jahren 2000–2002 in Angriff genommen.[1, 2, 3] Dabei kamen verschiedene Kombinationen aus Putzmörtel und Grundierung zur Anwendung, die auf im Praxisbetrieb hergestellten Wandelementen appliziert wurden. Zur Beschreibung des Austrocknens der Wandelemente in Abhängigkeit der Lagerung und des Putzes wurden zeitabhängige Feuchteprofile in Richtung der Elementdicke bestimmt.
  6. Schimmelbildung durch ungenügenden Wärmeschutz und unangepasstes Nutzungsverhalten

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    08-03-08-09_xs
    © J. Gänßmantel
    1 Aufgabenstellung
    Ein Mehrfamilienhaus wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 erstellt. Im Herbst 1998 wurden die ersten Wohnungen bezogen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden in einer Erdgeschosswohnung (Südwestausrichtung) vom Erstmieter erste Feuchteschäden reklamiert. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden auch Feuchte- und Schimmelpilzschäden in der darüber liegenden Wohnung im 1. Obergeschoss (ebenfalls Südwestausrichtung) gerügt.
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