Starten Sie hier Ihre Digitalausgabe

Hier finden Sie die Formulare für Bauleiter

Hier finden Sie das
Archiv der Zeitschrift
"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

Haftungsfälle vermeiden

TPL_ONLINTECH_ADDITIONAL_INFORMATION

= Inhalte verfügbar für Premiummitglieder   = Inhalte verfügbar für alle

Zurück zum Stichwortverzeichnis

Suchergebnisse zu: Gesundheitsgefährdung

7-12 von 20 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1, 2, 3, 4 - Nächste Seite

  1. Systematische Überprüfung bei giftigen Holzschutzmitteln

    29-10-2010, Dokumententyp: News
    Obwohl Holzschutzmittel, die mit den Pestiziden PCB (polychlorierte Biphenyle) oder Lindan verseucht sind, seit Jahrzehnten verboten sind, enthalten noch immer zahlreiche Gebäude wie Kitas, Schulen und Mietshäuser die krebserregenden Substanzen. Selbst Jahrzehnte nach der Anwendung geben mit PCB oder Lindan behandelte Holzoberflächen noch giftige Dämpfe ab.
  2. Pilzbefall bei Holzbauteilen - Holzverfärbende Pilze

    11-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Nasse Dachschalung mit Pilzbefall
    © NovaBiotech Dr. Fechtner GmbH
    Mikrobiologisch bedingte Verfärbungen des Holzes sind i. d. R. auf Schimmelpilze und Bläuepilze zurückzuführen. Eine klare Trennung dieser beiden mehr ökologisch und nicht taxonomisch definierten Gruppen ist nicht möglich. Es gibt fließende Übergänge zwischen „Verschimmeln“ und „Verblauen“ des Holzes.
  3. Holzzerstörende Pilze

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Holzzerstörende Pilze
    © NovaBiotec Dr. Fechter GmbH
    Bauholzpilze wachsen, wie der Name schon sagt, auf Holz und anderen organischen Materialien. Einige von ihnen sind aber auch in der Lage, Mauerwerk, Fußbodenschüttungen u. Ä. zu durchwachsen, sodass ihr Vorkommen nicht auf das Holz beschränkt sein muss. Die Voraussetzung für einen Befall von Bauhölzern mit Schwammpilzen ist eine regelmäßige Feuchtigkeitszufuhr.
  4. Künstliche Mineralfasern (KMF)

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Künstliche Mineralfasern (KMF), im Unterschied zu natürlichen Mineralfasern wie z. B. Asbest und Gips, entstehen bei der Herstellung von Glas- und Steinwolle, die in den Gebäuden der 50er- bis 70er- Jahre insbesondere zu Dämmzwecken verwendet wurden. Seit ca. 1996 enthalten Dämmstoffe mit künstlichen Mineralfasern aus gleichen Materialien keine gesundheitsgefährdenden Fasern mehr. Eine völlige Unbedenklichkeit, insbesondere bei der Verarbeitung, sollte jedoch weiterhin mit Skepsis betrachtet werden.
  5. Formaldehyd

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Formaldehyd ist ein giftiges, farbloses, stechend riechendes Gas und zählt zur Gruppe der Aldehyde. Die chemische Schreibweise für Formaldehyd ist CH2O (chemische Summenformel) oder HCHO. Es wird bei vielen tierischen und pflanzlichen Stoffwechselvorgängen gebildet und bei allen Verbrennungsvorgängen freigesetzt. Hauptemittenten sind v. a. Kernkraftwerke, der Autoverkehr, die Hausfeuerung und Zigaretten.
  6. Ursachenfindung von Schimmelschäden

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ursachenermittlung Schimmelbildung
    © G. Führer
    Von vielen Menschen werden Schimmelpilze in Innenräumen häufig auf falsches oder unzureichendes Lüften bzw. Heizen zurückgeführt und mit mangelnder Hygiene der Raumnutzer in Verbindung gebracht. Weshalb sich also mit Schimmelpilzanalytik beschäftigen, wenn die Probleme „hausgemacht“ sind? So einfach ist die Ursache eines Schimmelpilzwachstums typischerweise nicht: Neben nutzungsbedingten Quellen können auch Baumängel zu einem erhöhten Feuchtigkeitsaufkommen führen, welches die Grundlage für jeden Schimmelschaden ist.
7-12 von 20 Ergebnissen

Vorherige Seite - 1, 2, 3, 4 - Nächste Seite

Suche verfeinern

Suchbegriff

Suchparameter

Sortierung: