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"der bauschaden"

Schadensursachen erkennen

Bauschäden fachgerecht sanieren

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  1. Schadhafte Bodenbeschichtung einer Loggia

    08-09-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Geöffnete Probefläche mit aufgeschnittener Beschichtung
    © R. Buntin
    Die Epoxidharz-Polyurethan-Beschichtung eines keramischen Altbelags einer Loggia wurde ca. vier Jahre nach der Herstellung schadhaft. Es zeigten sich zunehmende Blasenbildungen. Deshalb sollte die Ursache für die Blasenbildung gesucht und die Beschichtung auf die fachgerechte Ausführung hin überprüft werden.
  2. Undichte Stellen von Beginn an vermeiden

    21-07-2011, Dokumententyp: News
    Klebeband Corvum von Siga © SIGA Die luftdichte Gebäudehülle kann noch so gut geplant sein und in der Umsetzung trotzdem scheitern. Wenn bei der baulichen Realisierung nicht die richtigen Materialien zum Einsatz kommen, drohen früher oder später Lecks, die wiederum erhebliche Schäden am Haus nach sich ziehen können. Eine undichte Stelle genügt, um der Feuchtigkeit Tür und Tor zu öffnen und damit Schimmelbildung zu riskieren. Vor allem Klebebänder sind eine Gefahrenquelle, weil minderwertige Produkte schnell an Klebkraft verlieren oder bei komplizierten Anschlüssen schwer anzubringen sind.
  3. Betonsanierung fix gemacht

    03-06-2011, Dokumententyp: News
    Die Instandsetzung von Betonschäden im Bereich von Balkonen, Deckenrändern, Stützen, Riegel etc. im Fassadenbereich ist eine Alltagsaufgabe. Wer sie prompt und schnell an nur einem Tag mit einem einzigen Produkt bewältigen kann hat den besten Preis und den Auftrag. Möglich macht das der Betonreparaturmörtel Betofix RM von der Remmers Baustofftechnik. Das Produkt beinhaltet Korrosionsschutz durch Vergütung mit Rostschutz M, Haftbrücke, Grob- und Feinmörtel.
  4. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  5. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  6. Planungsfehler und Rost häufigste Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich

    11-05-2010, Dokumententyp: News
    Wasserschaden durch Korrosion und Planungsfehler
    © DEKRA
    Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue DEKRA Wasserschaden-Studie zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war.
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