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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Haarrisse

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  1. Flächige Instandsetzungen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Flächige Instandsetzungen
    ©
    J. Gänßmantel
    Bei den flächigen Instandsetzungsverfahren wird die gesamte Bauteil- oder Fassadenfläche mit einem geeigneten Beschichtungssystem vollflächig überarbeitet. Dabei kann man die Instandsetzungsmöglichkeiten grob in folgende drei Gruppen einteilen: rissfüllend (bzw. risszuschlämmend), rissüberdeckend, rissüberbrückend.
  2. Innenwände - Typische Schadensbilder bei 50er- bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Innenwände werden je nach Aufgabe einerseits in tragende und nicht tragende Innenwände und andererseits in Haustrennwände, Wohnungstrennwände, Treppenhauswände und Wände zwischen beheizten und unbeheizten Räumen unterteilt. Entsprechend dieser Unterteilung werden unterschiedliche bauphysikalische und technische Anforderungen, v. a. an den Brandschutz, Schallschutz und Wärmeschutz, gestellt. Ein weiteres Kriterium Innenwände zu unterscheiden ist ihre Konstruktion, die ein-, zwei- oder sogar mehrschalig möglich ist.
  3. Fassadeninstandsetzung - Typische Schadensbilder bei 50-er bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die am häufigsten vorkommenden Schäden an Außenwandkonstruktionen der 50er- bis 70er-Jahre- Bauten treten insbesondere an Fassaden aus Mauerwerk und Beton auf. Die Sanierung der Bauteilkonstruktionen dieser Bauten erfordert i. d. R. detaillierte und differenzierte Bauwerksanalysen und fach- und sachgerechte Planungen und handwerkliche Ausführungen.
  4. Rissbildung im Außenputz im Bereich von Putzprofilen in Fensterecken und unterhalb einer Brüstung

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Außenputz
    © J. Gänßmantel
    Ein Baunternehmen errichtete im Jahr 1997 mehrere Doppelhäuser. Es handelte sich dabei um zweigeschossige Gebäude mit Flachdach; Vorbauten im EG wurden als Balkone im OG auf der Südwest- und Nordostseite genutzt. Auf Höhe Unterkante Deckenauflager sowie im Anschluss an das Nachbargebäude wurden aus statischen Gründen Bewegungs- bzw. Dehnfugenprofile eingesetzt.
  5. Diagonal und senkrecht verlaufende Risse im Außenputz

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall

    Risse im Außenputz
    © J. Gänßmantel

    An einem als Büro- und Wohngebäude genutzten Objekt waren an den Außenfassaden zum Teil deutlich sichtbare, im Wesentlichen senkrecht bzw. diagonal verlaufende Risse aufgetreten. Es handelte sich um ein teilunterkellertes Gebäude, das aus Planstein-Mauerwerk errichtet wurde. Teilweise waren im Mauerwerk Betonstützen integriert, an denen Stahlträger zur Aufnahme eines Balkons befestigt sind; die Betonstützen waren entsprechend wärmegedämmt. Das Mauerwerk war konventionell verputzt worden mit einem Leichtunterputz und einem mineralischen Oberputz.
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