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  1. Neue Systembroschüre des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme schafft Klarheit

    04-12-2013, Dokumententyp: News
    FV WDVS Der Einsatz von Systemen wird in der Baustoffbranche derzeit wieder intensiv diskutiert. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob und für welchen Zweck offene, halboffene oder geschlossene Systeme am besten geeignet sind. Für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) ist diese Frage aus Sicht des FV WDVS und der Handwerksverbände klar, denn WDVS tragen den Begriff „System“ ja bereits im Namen. In der neuen Broschüre „Im System verbunden“ hat der FV WDVS die wichtigsten Fakten und Konsequenzen zum Thema übersichtlich dargestellt.
    © FV WDVS  
  2. Konzeption als Grundlage einer dauerhaft dichten Gebäudehülle

    24-10-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Luftdichtheit entsteht nicht einfach so auf der Baustelle. Um eine dauerhaft luftdichte Gebäudehülle zu erreichen, kommt es auf umsichtige Planung an, die sämtliche Phasen des Bauablaufs mit einschließt. Daher setzen einschlägige Normen, Regelwerke und Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen ein entsprechendes Luftdichtheitskonzept voraus. Dennoch stoße man immer wieder auf Gebäude, deren Dichtheitsmängel eine ungenügende oder sogar fehlende Konzeption erkennen ließen, beobachtet man beim Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V. ).
  3. Architekten bevorzugen mineralische Putze

    04-09-2013, Dokumententyp: News
    Bauschadensportal.de Architekten setzen am liebsten mineralischen Filzputz ein, so die Ergebnisse einer Online-Umfrage von Saint-Gobain Weber und der db deutsche bauzeitung. Die Umfrage wurde von Juli bis August 2013 unter Architekten im Vorfeld des diesjährigen Webkongresses „Oberflächlich? – Putz in der Architektur“ durchgeführt.

  4. Sonnenenergie vom Dach - Gewinn oder Verlust?

    21-08-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Sonnenenergie auf dem Dach Zwar schon weit verbreitet, aber dennoch relativ neu ist die Nutzung von Sonnenenergie durch auf dem Dach befestigte aufgelegte Solarthermie- und Photovoltaikelemente. Diese Systeme bieten bei ihrer Ausführung und Nutzung, sowohl Vor- als auch Nachteile.
    © J. Lech  
  5. GTÜ fordert eine regelmäßige Überprüfung der Standsicherheit von kommunalen Gebäuden

    18-07-2013, Dokumententyp: News
    Überprüfung der Standsicherheit© GTÜ Als kommunale Hochbauten sind Schulgebäude, Sport- oder Schwimmhallen, Bauten für die Erwachsenen- und Weiterbildung, Kultur oder Freizeitgestaltung wesentlicher Bestandteil des kommunalen Haushalts. Für den Werterhalt empfiehlt die GTÜ -Gesellschaft für Technische Überwachung, ihre Standsicherheit alle 6 bis 9 Jahre überprüfen zu lassen.
  6. Dachdeckungen mit klein- und großformatigen Metallelementen

    02-07-2013, Dokumententyp: Schadensfall
    Einbauteil Metalldach
    © J. Lech
    Ein Kapitel der Geschichte des Steildachs, das einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf, ist das der Dachdeckungen mit Elementen aus Metall. Hier kommen vorrangig großformatige, aber auch kleinformatige Elemente zum Einsatz. Die Palette der Dachdeckungsmaterialien, aus Metall reicht von Elementen in Dachziegelformaten bis hin zu großformatigen und gekanteten ungedämmten Stahltrapez- und Aluminiumprofilblechen. Diese werden zum Teil mit vorgefertigten, im Klick-System zu verbindenden Überlappungen, oder halbfertig mit vor Ort zusammen zu fügenden Falzen geliefert.
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