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  1. Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz auf schlecht saugendem Untergrund

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz
    © J. Gänßmantel
    Im Sommer 2002 hatte die Bauherrschaft Erd- und Betonarbeiten für den Rohbau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage ausführen lassen. Anschließend wurde der Rohbau aus Ziegelmauerwerk erstellt; das Kellergeschoss mit Fertigteildecken war vor Weihnachten 2002 fertig gestellt. Im November 2003 wurden die Innenputzarbeiten durchgeführt; Putzflächen im Kellergeschoss (KG) sowie in den Bädern im Erdgeschoss (EG) und Dachgeschoss (DG) eines Einfamilienhauses wurden aus einem Kalk-Zement-Innenputz hergestellt. Im Dezember 2003 wurde der Estrich verlegt; danach erst wurde die Gebäudebeheizung begonnen.
  2. Rissbildung im Außenputz im Bereich von Putzprofilen in Fensterecken und unterhalb einer Brüstung

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Außenputz
    © J. Gänßmantel
    Ein Baunternehmen errichtete im Jahr 1997 mehrere Doppelhäuser. Es handelte sich dabei um zweigeschossige Gebäude mit Flachdach; Vorbauten im EG wurden als Balkone im OG auf der Südwest- und Nordostseite genutzt. Auf Höhe Unterkante Deckenauflager sowie im Anschluss an das Nachbargebäude wurden aus statischen Gründen Bewegungs- bzw. Dehnfugenprofile eingesetzt.
  3. Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierungsplanung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei Gebäudebauwerken, die heute saniert werden, muss das Vorhandensein von gesundheitsgefährdenden Gebäudeschadstoffen in Betracht gezogen werden. Produkte, deren Eigenschaften aus damaliger Sicht der Bauwirtschaft vorteilhaft erschienen, zeigen heute ihre Nebenwirkungen. Hierzu zählen z. B. PCP-haltige [1] oder DDT-haltige [2] Holzoberflächen sowie PCB-haltige [3] Fugendichtmassen, Farben und Lacke. Teer- und pechhaltige Baustoffe sowie Bitumenerzeugnisse enthalten in der Regel PAK. [4]
  4. Oberflächenreinigung mit Trockeneis

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Reinigung mit Trockeneis
    © Messer Group
    Die Reinigung mit Trockeneis [1] kommt meistens besonders dann ins Spiel, wenn besondere behördliche Auflagen gestellt werden. Bei diesem Verfahren werden kleine Partikel aus ca. –80 °C kaltem Kohlendioxid mit Druck auf Oberflächen gestrahlt. Die Kälte erzeugt zwischen der Beschichtung und dem Untergrund so große Spannungen, dass die Beschichtung versprödet und regelrecht abgesprengt wird.
  5. Ursachenermittlung bei Rissbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Gipsmarke und Veränderungsrichtungen
    © J. Gänßmantel
    Für die Bewertung von Rissen ist besonders wichtig zu wissen, wie sich Risse verändern. Wegen des relativ geringen Aufwandes ist eine Beurteilung der Rissveränderungen stets zu empfehlen. Wurden die Risse z.B. durch Schwinden, Kriechen o.Ä. verursacht, so kann man davon ausgehen, dass sich die Rissbildungen zwei bis drei Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr wesentlich verändern. Sind Lageänderungen die Ursache, können weitere Rissbewegungen festgestellt werden.
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