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Suchergebnisse zu: Innenputz

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  1. Rissvermeidung an Putzen

    22-09-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schrumpfrisse
    © P. Körber
    Zur Rissvermeidung an Putzen ist die Beachtung grundsätzlicher Regeln für Putzarbeiten von großer Bedeutung. Beispielhaft dafür werden die Härte des Putzes, der Schutz vor Witterungseinflüssen und die Nachbehandlung angeführt. Des Weiteren spielt die Wahl des richtigen Putzsystems eine ebenso entscheidende Rolle.
  2. CE-Kennzeichnung für Außen- und Innenputze mit organischen Bindemitteln seit Anfang April verpflichtend

    25-04-2011, Dokumententyp: News
    Waren bisher nur mineralische Putze mit dem bekannten CE-Zeichen zu versehen, so gilt dies in Zukunft auch für Putze mit organischen Bindemitteln. Darauf weisen der Industrieverband WerkMörtel e. V. (IWM) und die Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) in einer gemeinsamen Erklärung hin. Die Europäische Kommission hatte festgelegt, dass spätestens ab April 2011 alle Außen- und Innenputze, die in den Geltungsbereich der EN 15824 fallen, mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sein müssen.
  3. Instandsetzungsverfahren für Risse in Putz

    31-03-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Instandsetzung gerissener Putze kann auf eine Reihe von erprobten und gut dokumentierten Instandsetzungsverfahren zurückgegriffen werden. Die meisten dieser Instandsetzungsverfahren orientieren sich dabei an dem WTA-Merkblatt 2-4-94 [1] , bzw. an dem WTA-Merkblatt 2-4-08 [2] (überarbeitete Version) sowie an dem BFS-Merkblatt 19 [3] mit dem Titel „Risse in Außenputzen, Beschichtung und Armierung“. Die dort beschriebenen Verfahren in Verbindung mit verschiedenen Systemen haben sich sowohl in Langzeitversuchen an Forschungsinstituten als auch in der Praxis gut bewährt.
  4. Schimmelpilzbefall durch Mängel am Gemeinschaftseigentum

    18-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Situationsfoto mit Baustofffeuchten und Feuchteverlauf
    © R. Schlimmer
    Bei einer seit acht Monaten leerstehenden Eigentumswohnung im Erdgeschoss (EG) eines Mehrfamilienwohnhauses wollte der Kauferwerber vor Bezug/ Einzug wissen, woher die feuchten Flecken an der Außenwand zur Dachterrasse über dem Garagengeschoss kommen, welche Ursachen diese haben und wie die feuchten Wände dauerhaft saniert werden können. Des Weiteren sollten die Ursachen eines vermutlichen Schimmelpilzbefalls über der Fußbodenleiste an der Wohnungstrennwand im Wohnzimmer untersucht und die Sanierung durch eine gutachterliche Begleitung unterstützt werden.
  5. Dichtheitsmängel selbst erkennen

    08-10-2010, Dokumententyp: News
    Putz bis zur Bodenplatte
    © FLiB e.V.
    Um im neuen Eigenheim geringen Energiebedarf und ein behagliches Wohnklima zu erreichen, kommt es nicht zuletzt auf eine möglichst dichte Gebäudehülle an. Meist wird diese bei der Bauabnahme durch einen so genannten Blower-Door-Test überprüft. Manche Mängel lassen sich dann allerdings kaum noch beseitigen. Dabei hätten der Bauherr oder die Baufrau einige davon zu einem früheren Zeitpunkt sogar mit bloßem Auge erkennen können - vorausgesetzt sie wissen, worauf zu achten ist.
  6. Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen

    20-08-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse an Fensterpfeilern mit Rollladenkästen
    © R. Schöwer
    Objektbeschreibung
    Bei dem Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Wohnhaus mit sechs Eigentumswohnungen. Das Gebäude wurde in konventioneller Bauweise errichtet. Die tragenden Außenwände bestehen aus einem 30 cm starken Ziegelmauerwerk. Decken, Ringanker, Pfeiler und Stürze wurden in Betonbauweise hergestellt. Für die Konstruktion des Sparrendachs und der Dachgauben wurden Vollholzquerschnitte verwendet. Die Außenwandflächen sind mit einem mineralischen Rauputz versehen.
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