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"der bauschaden"

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  1. Schadstoff Asbest

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schadstoff Asbest
    © M. Sommer
    Asbest ist ein natürliches Mineral Bestandteil der Erdkruste. Aufgrund seiner für das Bauwesen sehr günstigen Materialeigenschaften (Asbest ist nicht brennbar, chemisch beständig, weist eine sehr hohe Hitzebeständigkeit auf, besitzt eine enorme elektrische und thermische Isolierfähigkeit und verfügt über eine hohe Elastizität, Zugfähigkeit und Adsorptionsfähigkeit) wurde Asbest in mehr als 3.000 Produkten eingesetzt.
  2. Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierungsplanung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei Gebäudebauwerken, die heute saniert werden, muss das Vorhandensein von gesundheitsgefährdenden Gebäudeschadstoffen in Betracht gezogen werden. Produkte, deren Eigenschaften aus damaliger Sicht der Bauwirtschaft vorteilhaft erschienen, zeigen heute ihre Nebenwirkungen. Hierzu zählen z. B. PCP-haltige [1] oder DDT-haltige [2] Holzoberflächen sowie PCB-haltige [3] Fugendichtmassen, Farben und Lacke. Teer- und pechhaltige Baustoffe sowie Bitumenerzeugnisse enthalten in der Regel PAK. [4]
  3. Ursachenermittlung bei Rissbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Gipsmarke und Veränderungsrichtungen
    © J. Gänßmantel
    Für die Bewertung von Rissen ist besonders wichtig zu wissen, wie sich Risse verändern. Wegen des relativ geringen Aufwandes ist eine Beurteilung der Rissveränderungen stets zu empfehlen. Wurden die Risse z.B. durch Schwinden, Kriechen o.Ä. verursacht, so kann man davon ausgehen, dass sich die Rissbildungen zwei bis drei Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr wesentlich verändern. Sind Lageänderungen die Ursache, können weitere Rissbewegungen festgestellt werden.
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