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Suchergebnisse zu: Kriechen

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  1. Rissbildung durch Formänderung

    25-08-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Formänderungen können abhängig von den auf das Bauteil einwirkenden Lasten, aber auch lastunabhängig entstehen. Lastabhängige Formänderungen (Dehnungen) können unterteilt werden in Formänderungen durch kurzzeitige oder langzeitige Lasteinwirkungen. Sie werden durch äußere Kräfte (Eigenlasten, Verkehrslasten etc.) und die daraus resultierenden Spannungen verursacht. Lastabhängige Formänderungen können, abhängig vom Baustoff, der Größe der Last und der Einwirkungsdauer sowohl reversibel (elastisch) als auch irreversibel ausgeprägt sein.
  2. Rissvermeidung im Mauerwerk

    18-05-2011, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Deckenschubriss
    © P. Körber
    Bei putzgrundbedingten Rissen ist der Verursacher des Risses der Wandbildner, beispielsweise das Mauerwerk. In einem solchen Fall ist davon auszugehen, dass sich z. B. ein im Putz festgestellter Riss auch in der darunter befindlichen Wand abzeichnet. Nachfolgend wird anhand von einigen Praxisbeispielen aufgezeigt, wie die häufigsten putzgrundbedingten Risse im Mauerwerk vermieden werden können.
  3. Risse im Estrich eines Laubengangs

    08-12-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung im Estrich eines Laubengangs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 1978 erstelltes Mehrfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise mit Stahlbetondecken und gemauerten Außen- und Innenwänden. Die einzelnen Wohnungen des Anwesens werden über Laubengänge erschlossen, welche zu einem Innenhof hin situiert sind. Die Bodenkonstruktion der Laubengänge wurde im Jahr 2005 erneuert. Bereits kurz nach Fertigstellung der Estricharbeiten sind Risse in den neuen Estrichkonstruktionen aufgetreten, insbesondere im fünften und sechsten Obergeschoss.
  4. Rissursachen bei Estrichkonstruktionen

    02-08-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung infolge Kerbwirkung
    © K.-H. Voggenreiter
    Nachfolgend werden die wesentlichen Rissursachen von Estrichen nach Baustoff und nach Bauart unterschieden, wobei der Schwerpunkt auf Rissbildungen bei Zementestrichen liegt. Die anderen Estricharten (Gussasphalt-, Anhydrit-, Magnesia- und Trockenbauestriche) sind hinsichtlich ihrer materialimmanenten Rissneigung als eher unkritisch einzustufen.
  5. Rissursachen bei Innenwänden

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Rissbildung in Innenwänden durch Deckendurchbiegung
    © K.-H. Voggenreiter
    Üblicherweise werden Innen- und Außenwände kraftschlüssig miteinander verbunden. Dies führt dazu, dass eine unabhängige Verformung der beiden Bauteile nicht möglich ist.
  6. Deckenrandverdrehung im Neubau

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse am Deckenauflager
    © P. Körber
    Die Wände eines neuen Wohnhauses zeigten kurz nach Bezug Risse am Übergang der Wand zur Decke im Obergeschoss (Dachdecke).
    Die Wände des Hauses wurden nicht tapeziert und besitzen einen Dispersionsanstrich. Durch das Anputzen der Wände an die Decken entstand eine nicht entkoppelte Klebeverbindung. Nach dem Einbau der Decke zeigen sich durch Schwinden und Kriechen der Betonplatte Drehbewegungen in den Auflagern.
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