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"der bauschaden"

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Suchergebnisse zu: Leistungsbeschreibung

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  1. Hohlstellen und Risse im bauzeitlichen Bestand

    01-03-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Risse im bauzeitlichen Bestand
    © J. Gänßmantel
    Die Firma G.-U. hat als Generalunternehmer (im Folgenden GU) die Instandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes in Berlin ausgeführt. Die Arbeiten an den Außenfassaden wurden an einen Fachbetrieb für Putz- und Stuckarbeiten vergeben (im Folgenden Handwerker). Die Bauherrschaft bemängelte nach der Schlussabnahme die Qualität der vom Handwerker instandgesetzten Außenputzfassaden. {JCSBOT SUBSCRIPTION=1,4}
  2. Mängelvermeidung durch Abstimmung der Einzelgewerke

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Viele Mängel bei der Ausführung liegen nicht nur darin begründet, dass nur der mit der Ausführung befasste Auftragnehmer Fehler gemacht hat. Mängel können auch dadurch entstanden sein, dass die vorher oder nachher mit der Ausführung befassten Auftragnehmer durch nicht erfolgende Aufklärung bzw. Nachprüfung den Fehler zumindest mitverursacht haben.
  3. Anforderungen an Durchdringungen, Übergänge und Anschlüsse

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Hausanschlüsse verlangen häufig Durchführungen für Gas, Wasser und Telekommunikation, die in der Regel hohe Anforderungen an die Abdichtung stellen. Diese hochwertigen Durchführungssysteme, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden sollen, verhindern Schäden an den sensiblen Schnittstellen der erdberührten Baukonstruktionen.
  4. Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    In der Praxis ist immer häufiger folgendes Phänomen anzutreffen: So genannte Altbaukeller müssen nachträglich abgedichtet werden. Dabei handelt es sich nicht nur um Altbaukeller im klassischen Sinn, sondern auch um Keller der jüngsten Bauperiode. Denn allzu häufig sind Kellerbauwerke schon nach relativ kurzer Nutzung sanierungsbedürftig.
  5. Nachträge aufgrund lückenhafter Leistungsbeschreibung

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Nachfolgend finden Sie einen – vor Kurzem entschiedenen – Sachverhalt zum Verhältnis von Leistungsbeschreibung, dessen Lücken und die daraus resultierenden Nachträge, also einen typischen Fall des täglichen Baugeschehens. Dieser Fall wurde zu einem allgemein verbindlichen Musterfall umgestaltet, d. h., die hier getroffenen Aussagen sind grundsätzlich auch auf Ihren jeweiligen Abrechnungsfall anwendbar.
  6. Fehlerhafte Leistungsbeschreibung - Trotzdem volle Haftung des Unternehmers?

    28-02-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Soll nach der Leistungsbeschreibung eines Bauvertrages eine Lüftungsanlage im Geräteraum einer Sporthalle eingebaut werden und führt der Einbau dazu, dass der Geräteraum unter Verletzung der einschlägigen DIN 18032-1 eine lichte Höhe von nur noch 1,50 m hat, so haftet der Lüftungsbauer voll. Trotz – oder gerade wegen – des gravierenden Fehlers des Fachingenieurs bei Erstellung der Leistungsbeschreibung kann er sich nicht auf ein mitwirkendes Verschulden des Bauherrn berufen.
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