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Suchergebnisse zu: Mängelbeseitigung

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  1. Mängel müssen auch dann beseitigt werden, wenn es teuer wird

    29-06-2011, Dokumententyp: News
      Lässt sich ein vom Handwerker verursachter Mangel nur auf eine ganz bestimmte Weise beheben, kann der Auftraggeber ein anderslautendes Angebot des Handwerkers zurückweisen. Auf diese Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VII ZR 28/10) macht die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund aufmerksam. „Handwerker müssen künftig eine mangelfreie Leistung erbringen, auch wenn es teuer für sie wird“, begrüßte Haus & Grund-Rechtsexperte Kai Warnecke das Urteil.
  2. Risse durch unterschiedliche Verformung von Mischmauerwerk

    26-05-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-21-06-06_xs
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein 2005 erbautes Mehrfamilienhaus aus gemauerten Außenund Innenwänden und Stahlbetondecken. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion hergestellt und mit Dachsteinen eingedeckt. Die Außen- und Innenwände sind verputzt und beschichtet.
  3. Risse in tragendem Holzbauteil (Pfette)

    17-03-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung an der Pfette
    © K.-H. Voggenreiter
    Bei dem gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein nach Angabe ca. 2003/2004 erstelltes, unterkellertes zweigeschossiges Einfamilienhaus in konventioneller Ziegelmassivbauweise aus gemauerten Außen- und Innenwänden, mit einer Kellerkonstruktion in Stahlbeton und Stahlbetondecken. Das Dachgeschoss ist ausgebaut. Das Dach wurde mittels einer zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion (Pfettendachstuhl) hergestellt und mit Tondachsteinen eingedeckt.
  4. Gesamtschuldnerische Haftung für Risse (II)

    01-03-2011, Dokumententyp: Rechtliches
    Der Kläger verlangt aus abgetretenem Recht von einem Rohbauunternehmen anteiligen Schadensersatz für die zur Beseitigung von Rissen an einer Wohnanlage erforderlichen Aufwendungen. Inhaber der abgetretenen Forderung war ein Stukkateurbetrieb. Stukkateur und Rohbauunternehmen waren im Auftrag desselben Bauherrn an der Sanierung einer Wohnanlage beteiligt. Im Putz zeigten sich Risse. Der Bauherr nahm daraufhin den Stukkateur auf Ersatz der Mängelbeseitigungskosten in Anspruch.
  5. Risse durch Baugrundverformungen

    26-01-2011, Dokumententyp: Schadensfall
    11-04-01-03_xs
    © M. Gerold
    Bei dem zu untersuchenden Anwesen (vgl. Abb. 1) handelt es sich um einen zweigeschossigen Massivbau mit Holzbalkendecken und Satteldach (Abb. 2). Das Gebäude ist traufständig zur Straße hin angeordnet und liegt an einer Einmündung einer weiteren Straße. Es gliedert sich durch Ecklisenen, Stockwerkgesims und Zahnschnittfries entlang der Traufen. Der Haupteingang ist durch drei pilastergerahmte Türöffnungen gestaltet.
  6. Gesamtschuldnerische Haftung für Risse

    28-12-2010, Dokumententyp: Rechtliches
    Der klagende Putzunternehmer macht Werklohnansprüche in Höhe von 32.000 Euro geltend. Die beklagte Bauherrin rechnet mit Ersatzvornahmekosten auf, weil der Putz Risse aufwies, deren Beseitigung der Unternehmer verweigerte. Er meint, die Putzrisse gingen auf statik- oder konstruktionsbedingte Risse am Baukörper zurück und setzten sich lediglich im Putz fort. Im Verlauf des Prozesses werden mehrere Sachverständige beauftragt. Ergebnis: Der größere Teil der Risse ist tatsächlich putzgrundbedingt, weil die großformatigen und dünnwandigen Porotonziegel nicht ausreichend vermörtelt wurden.
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