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"der bauschaden"

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  1. Mikrobiologische Untersuchungen - Voraussetzung für sachgerechten Umgang mit Schimmelbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Einbeziehen von mikrobiologischen Untersuchungen
    Die biologisch-medizinische Relevanz einer Schimmelpilzbelastung wurde und wird teilweise noch immer von vielen Architekten, Bauingenieuren und Bauschadenssachverständigen unterschätzt und von diesen auf die reine Bauphysik beschränkt (Motto: Feuchtigkeit getrocknet – Problem gelöst). Für die Einschätzung des gesundheitlichen Gefährdungspotenzials und des Sanierungsaufwandes sind Innenraumanalysen auf Sporen, sterile Bestandteile und / oder MVOCs aber unentbehrlich.
  2. Schimmelpilzbildung unter Estrichen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schimmel unter Estrich
    © G. Führer
    Feuchtigkeit unter dem Fußboden, die ehemals vorgelegen hat, phasenweise auftreten kann oder aktuell vorkommt, ist die Grundlage für Schimmelpilzwachstum. Ein unterschätzter, oft nicht erkannter und kostenträchtiger Folgeschaden nach einer Feuchtigkeitseinwirkung ist eine Schimmelpilzbelastung in der Dämmebene des Fußbodens, der schätzungsweise in jeder zweiten Wohnung vorhanden sein könnte.
  3. Umgang mit Schadstoffen bei der Sanierungsplanung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei Gebäudebauwerken, die heute saniert werden, muss das Vorhandensein von gesundheitsgefährdenden Gebäudeschadstoffen in Betracht gezogen werden. Produkte, deren Eigenschaften aus damaliger Sicht der Bauwirtschaft vorteilhaft erschienen, zeigen heute ihre Nebenwirkungen. Hierzu zählen z. B. PCP-haltige [1] oder DDT-haltige [2] Holzoberflächen sowie PCB-haltige [3] Fugendichtmassen, Farben und Lacke. Teer- und pechhaltige Baustoffe sowie Bitumenerzeugnisse enthalten in der Regel PAK. [4]
  4. Schimmelpilzbefall durch Neubaufeuchte im Dach

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Fehlender Estrich und Feuchtigkeit© G. Führer Bei dem nachfolgend beschriebenen Fallbeispiel handelt es sich um ein im Winter in Massivbauweise errichtetes Einfamilienwohnhaus in der Bauphase. Nach Einbringen des Wandputzes (Ende Januar/Anfang Februar) kam es zu einer Feuchtigkeitsbelastung in dem Gebäude mit nachfolgenden Verfärbungen von Oberflächen. Die Estriche waren noch nicht verlegt, die Heizung noch nicht betriebsfertig. Die Bauherrenschaft ist allergisch vorbelastet. Die Bauherrin leidet nach eigener Auskunft an einer Erkrankung des Immunsystems.  
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