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  1. Raumluftprobenahmen bei Schimmelverdacht

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Raumluftproben
    © G. Führer
    Passivsammlung oder aktive Probenahmen?
    Passivsammlungen mit Sedimentationsschalen sind zwar recht einfach zum „Einfangen“ von keimfähigen Schimmelpilzsporen einsetzbar, die Ergebnisse müssen aber kritisch hinterfragt werden. Nach dem Schimmelpilzleitfaden vom Umweltbundesamt sind Passivsammlungen im Gegensatz zu aktiven Probenahmen mit Pumpen und Gasuhren keine anerkannten Messmethoden.
  2. Sichtbare und versteckte Schimmelpilzbelastungen

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schimmelpilzbefall in Dämmung© G. Führer Schimmelpilze wachsen nach Feuchteschäden in Innenräumen oft sichtbar als schwarze, graue, grünliche Flecken oder als watteähnliche Rasen auf Wänden und anderen Oberflächen. Stockflecken sind die umgangssprachliche Beschreibung des ersten sichtbaren Wachstums. Ein sichtbarer Befall ist aber nur die Spitze des Eisberges. Bereits in einem frühen „nicht-sichtbaren“ Stadium der Pilzentwicklung können Befindlichkeitsstörungen der Raumnutzer auftreten.
  3. Ursachenfindung von Schimmelschäden

    01-03-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Ursachenermittlung Schimmelbildung
    © G. Führer
    Von vielen Menschen werden Schimmelpilze in Innenräumen häufig auf falsches oder unzureichendes Lüften bzw. Heizen zurückgeführt und mit mangelnder Hygiene der Raumnutzer in Verbindung gebracht. Weshalb sich also mit Schimmelpilzanalytik beschäftigen, wenn die Probleme „hausgemacht“ sind? So einfach ist die Ursache eines Schimmelpilzwachstums typischerweise nicht: Neben nutzungsbedingten Quellen können auch Baumängel zu einem erhöhten Feuchtigkeitsaufkommen führen, welches die Grundlage für jeden Schimmelschaden ist.
  4. Mikrobiologische Untersuchungen - Voraussetzung für sachgerechten Umgang mit Schimmelbildung

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Einbeziehen von mikrobiologischen Untersuchungen
    Die biologisch-medizinische Relevanz einer Schimmelpilzbelastung wurde und wird teilweise noch immer von vielen Architekten, Bauingenieuren und Bauschadenssachverständigen unterschätzt und von diesen auf die reine Bauphysik beschränkt (Motto: Feuchtigkeit getrocknet – Problem gelöst). Für die Einschätzung des gesundheitlichen Gefährdungspotenzials und des Sanierungsaufwandes sind Innenraumanalysen auf Sporen, sterile Bestandteile und / oder MVOCs aber unentbehrlich.
  5. Schimmelpilzbildung unter Estrichen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schimmel unter Estrich
    © G. Führer
    Feuchtigkeit unter dem Fußboden, die ehemals vorgelegen hat, phasenweise auftreten kann oder aktuell vorkommt, ist die Grundlage für Schimmelpilzwachstum. Ein unterschätzter, oft nicht erkannter und kostenträchtiger Folgeschaden nach einer Feuchtigkeitseinwirkung ist eine Schimmelpilzbelastung in der Dämmebene des Fußbodens, der schätzungsweise in jeder zweiten Wohnung vorhanden sein könnte.
  6. Sanierungsmöglichkeiten bei einer Feuchte-/Schimmelbelastung unter dem Estrich

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Schimmelsanierung unter Estrich
    © G. Führer
    In der gutachterlichen Praxis wurden und werden bei einer versteckten nicht sichtbaren Schimmelpilzbelastung unter einem Estrich verschiedene Methoden eingesetzt:
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