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Suchergebnisse zu: Raumklima

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  1. Außenwände - Typische Schadensbilder bei 50er- bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Bei der Sanierung von 50er- bis 70er-Jahre-Bauten sind die Außenwände bzw. die gesamten modernisierten Außenbauteile den Anforderungen an den Feuchte- und Wärmeschutz (EnEV) anzupassen. Durch eine nachträglich aufgebrachte Wärmedämmschicht kann der Transmissionswärmeverlust in beheizten Räumen über die Außenbauteile (Hüllflächen) nach außen, aufgrund des großen Flächenanteils an der Gebäudehülle, erheblich reduziert werden..
  2. Lüftung und Klima - Typische Schadensbilder bei 50er- bis 70er-Jahre Bauten

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Die Gebäudelüftung dient der ständigen Versorgung mit Atemluft, dem Abtransport von Luftverunreinigungen (Geruchsstoffe, CO2, Stickoxide, freigesetzte Stoffe aus Pflegemitteln usw.) und der Regulierung der Raumfeuchtigkeit. Hierfür werden freie Lüftungssysteme und raumlufttechnische Anlagen unterschieden.
  3. Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz auf schlecht saugendem Untergrund

    28-02-2010, Dokumententyp: Schadensfall
    Rissbildung in Kalk-Zement-Innenputz
    © J. Gänßmantel
    Im Sommer 2002 hatte die Bauherrschaft Erd- und Betonarbeiten für den Rohbau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage ausführen lassen. Anschließend wurde der Rohbau aus Ziegelmauerwerk erstellt; das Kellergeschoss mit Fertigteildecken war vor Weihnachten 2002 fertig gestellt. Im November 2003 wurden die Innenputzarbeiten durchgeführt; Putzflächen im Kellergeschoss (KG) sowie in den Bädern im Erdgeschoss (EG) und Dachgeschoss (DG) eines Einfamilienhauses wurden aus einem Kalk-Zement-Innenputz hergestellt. Im Dezember 2003 wurde der Estrich verlegt; danach erst wurde die Gebäudebeheizung begonnen.
  4. Feuchtemessung mit der Infrarotkamera

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    An dieser Stelle soll uns speziell der Unterschied zwischen kapillar aufsteigender und Kondensationsfeuchtigkeit an den Wandoberflächen interessieren. Dazu genügt es den Feuchteverlauf innerhalb der Wand darzustellen. Die Gewichtsprozente der Feuchtigkeit sind hierfür nicht ausschlaggebend. {JCSBOT SUBSCRIPTION=1}
  5. Fotogalerie: Einsatz der IR-Thermografie bei Schimmelpilzproblemen

    28-02-2010, Dokumententyp: Fachbeitrag
    Geometrisch bedingte Wärmebrücke
    © H. Garrecht
    Um Wärmeverlustbereiche an Gebäuden ausfindig zu machen, kann die IR-Thermografie hervorragend eingesetzt werden. So können groß- und kleinflächige Gebäudehüllen gezielt untersucht werden.
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